Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 3. Mai 2017 19:33 
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techAdmin

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Rheinmaus hat geschrieben:
Unnötige Spalter


Das ist tatsächlich die Frage. Wenn es so ist, wie ich vermute, stünden jede Menge protestantische Gemeinschaften zur Verfügung, möglicherweise sogar "flying Bishops" der CoE, die ja erfahrungsgemäß in diesen Bereichen eher "low" ist.

Warum tun sie es nicht? Entweder, weil sie ein "kirchliches Asperger-Syndrom" haben und sich als "Gemeinschaft der wahrhaftigen Gläubigen" möglichst "reinhalten" wollen - vielleicht sind sie auch aus anderen Gründen unleidlich - der Hinweis darauf, dass man "theologisch konservativ", aber "dennoch in der Zeit" sei, deutet so etwas an - das ist eine geradezu typische Formulierung von extrem strenggläubigen evangelikalen Megakirchen der USA, die ihre teilweise kruden Vorstellungen über Moral mit modernster Technik in die Welt schreien. Vielleicht ist es auch so, wie Vanni schreibt und irgend jemand will Priester werden.

Ich weiß nicht. Das hat für mich einen schalen Nachgeschmack.


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BeitragVerfasst: 3. Mai 2017 22:40 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Vielleicht ist es auch so, wie Vanni schreibt und irgend jemand will Priester werden.

Ich weiß nicht. Das hat für mich einen schalen Nachgeschmack.


Das sollte man nicht unterschätzen. In bestimmten religiösen Gruppierungen scheinen die Hauptakteure gewisse Persönlichkeitsstörungen zu haben.
Das ist aber ein Thema für sich. Ich habe mit einem befreundeten Psychiater über religiöse Kleinstgruppen gesprochen.
Seine Hinweise waren sehr interessant. Es gibt tatsächlich erwachsene Personen, die aufgrund einer Persönlichkeitsstörung Strukturen suchen und auch selbst bilden (z.B. Vereinsabspaltungen) in denen sie die zentralen Rollen dauerhaft übernehmen.
Komplexes Thema.
Aber offenbar reicht den seltsamen Gruppe eine Kirche nicht, die angeblich zu groß, zu alt etc. ist.

Üblicherweise sind dann ein paar Interessenten/Gläubige um einen Prediger/Priester/Gruppenchef versammelt.
Nur das Internetzeitalter ermögicht es dieses Splittergruppen per Scheindarbietung in einer Scheinwelt den Ruf des Kindes bei "Des Kaisers neue Kleider" zu vermeiden.

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Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes; von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes verkündigt, und jeder drängt mit Gewalt hinein.

Evangelium nach Lukas 16, 16

Hic fuit


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BeitragVerfasst: 4. Mai 2017 09:32 
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John Der Echte

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Péter hat geschrieben:
http://www.kcg.org.uk/who-are-we/about-us/

Die Gemeinde in Guildford stellt sich so vor:

Zitat:
We are a new church

We started meeting as a church family in September 2014. This was after months, and for some of us years, of praying and planning. Although we didn’t come out of an existing local church, we do have the support and encouragement of other churches and wider networks, such as the South East Gospel Partnership. Being new means that we are small, but growing - we started with just under 10 adults and 7 children, and currently there are around 60 adults and 15 children meeting every week.


Zitat:
We are an Anglican church

Although we are not part of the Church of England, we are part of the wider Anglican Communion through our links with the Anglican Mission in England (AMiE). Our Pastor is ordained as an Anglican clergyman and we are part of a new emerging Anglicanism which is conservative in theology and contemporary in style. We enjoy partnership with other gospel churches in the area, the South East and around the country.


Das schließt natürlich nicht aus, dass diese Leute früher aktive CoE-Mitglieder waren.


Dieses Muster wiederholt sich immer wieder, wo Gemeinden dieses Typs entstehen. Das einzige, was dieses Gruppe vielleicht von anderen evangelikalen Neugründungen unterscheidet, ist ihre erkennbar geäußerte Anbindung an den Anglikanismus. Ansonsten entspricht alles den endlosen Neugründungen von 'non denominational churches', die alle auf das gleiche Narrativ aufbauen. Eine Familie oder Gruppe oder ein Pilotpastor kommen irgendwohin, beten um eine neue Gemeinde, dann kommen ein paar Menschen dazu, dann beginnt man mit einer Arbeit. Manche dieser Gruppen kopieren auch die Terminologie aus der Wirtschaft und nennen sich 'start-up churches'.

Dabei werden grundlegende Fragen gar nicht gestellt. Etwa die, warum diese Menschen sich nicht einer der bestehenden Gemeinden in ihrem Ort angeschlossen haben, warum es unbedingt eine eigene Gemeinde sein musste. Die Kirchenvielfalt in England ist ja viel größer als bei uns. Guildford ist kein kleiner Ort. Neben den vielen verschiedenen Richtungen innerhalb der C of E gibt es auch noch zahlreiche Freikirchen mit viel mehr Variationen als bei uns.

Ein Blick auf diese Liste genügt: http://www.guildfordchurches.org/Church%20List.htm

Offenbar handelte es sich bereits um Christen. Wo kamen sie her, wo wurden sie getauft? Warum sind sie da nicht geblieben? Warum haben sie sich nicht einer der bestehenden evangelikalen C of E-Gemeinden angeschlossen? Meine Erfahrung mit Gruppen dieser Art ist, dass es sich fast ausschließlich um Menschen handelt, die aus anderen Gemeinden kommen und dann einfach eine Gemeinde haben wollen, die ganz genau ihrem Stil und ihren Wünschen entspricht. Individualisierung auf allerhöchstem Niveau.


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BeitragVerfasst: 4. Mai 2017 09:49 
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John Der Echte

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Vanni145 hat geschrieben:
Aber offenbar reicht den seltsamen Gruppe eine Kirche nicht, die angeblich zu groß, zu alt etc. ist.

Üblicherweise sind dann ein paar Interessenten/Gläubige um einen Prediger/Priester/Gruppenchef versammelt.
Nur das Internetzeitalter ermögicht es dieses Splittergruppen per Scheindarbietung in einer Scheinwelt den Ruf des Kindes bei "Des Kaisers neue Kleider" zu vermeiden.


Ich denke, es ist nicht selten auch gar nicht unbedingt so, dass ihnen die bestehende Kirche nicht reicht. Es gibt wahrscheinlich auch häufiger Fälle, in denen offenbar wird, dass die bestehende Kirche keine Weihe/Ordination/Berufung dieser Personen wünscht, weil sie irgendwie überspannt sind. Es gibt ja bei allen anerkannten Kirchen Auswahlprozesse und Ausbildungswege, die durchlaufen werden müssen, und im Rahmen derer dann immer wieder überprüft wird, ob die Eignung für ein geistliches Amt besteht. Gerade bei der C of E liegen die Hürden wirklich sehr hoch, ähnliches höre ich von der Episkopalkirche. Bei den Altkatholiken habe ich keinen Einblick. Bei manchen der Menschen, die sich in diesen neuen Kleinstkirchen tummeln, habe ich den Eindruck, sie wären anderswo nicht zu einer Weihe gekommen. Entweder haben sie es dort bereits versucht oder instinktiv gleich den Weg ins Obskurantentum gewählt.

Mit einem besonders krassen Fall habe ich derzeit in anderem Kontext zu tun. Da gibt es eine 'Heilandsgemeinde' in Bottrop, die sich als 'methodistisch' verkauft. Der Leiter nennt sich 'Hauptpastor' und betreibt ein 'Gemeindebüro' für - angeblich - mehrere Gemeinden. Mit der methodistischen Kirche hat dieser angebliche Pastor nichts zu tun. Er hat den Namen einer der Vorgängerkirchen der EmK (Evangelische Gemeinschaft) übernommen und erklärt, in den USA ordiniert worden zu sein. Wenn man auf die Homepage oder FB-Page seiner 'Gemeinden' geht, findet man dort ein reichhaltiges Programm vom Jugendkreis über Chor bis zum Seniorenkreis. Bilder von Menschen gibt es nicht. Weshalb ich annehme, dass es alle diese Kreise gar nicht gibt. Auf FB diskutiert er zuweilen recht intensiv mit zum Thema Gottesdienstgestaltung und Liturgie und Predigt (natürlich tritt er in seinem Profilbild im Collarhemd auf). Rechnungen bezahlt er nicht. Wir mahnen bereits seit über einem Jahr an.

Wenn man ihn googelt, findet man interessanterweise einen Eintrag aus der SELK. Dort wurde vor Jahren vor ihm gewarnt, weil er als 'altlutherischer Dekan' aufgetreten ist, ebenfalls Waren o.ä. auf eine Kirchenadresse bestellt und nicht bezahlt hat.


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BeitragVerfasst: 4. Mai 2017 10:03 
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Puh, das ist dann aber ein klarer Fall von absichtlichem Betrug, der strafrechtlich relevant sein könnte. Das ist dann wieder was anderes als überstiegenes Ego welches zur Pseudokirchengründung führt.

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Zeig Dich, nur ein bisschen, dass ich gehen kann....


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BeitragVerfasst: 4. Mai 2017 10:12 
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techAdmin

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JHNewman hat geschrieben:
Wenn man ihn googelt, findet man


Wenn man nach ihm googelt, findet man eine nicht mehr aktuelle Homepage, die auf eine psychologische Praxis verweist - der "Heilkundige" hat aber kein CV oder irgendwas hinterlegt, was auf Qualifikationen hinweisen könnte. Ach ja - die psychologische Praxis ist dann gleichzeitig Adresse der Kirche. Na ja, immerhin nicht die Privatadresse...


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BeitragVerfasst: 6. Mai 2017 09:17 
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Ein den neuen Bischof unterstützender Standpunkt:

https://www.premierchristianity.com/Blo ... can-Church


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BeitragVerfasst: 6. Mai 2017 11:06 
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John Der Echte

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Man erklärt die englischen Bischöfe für häretisch und - schwupps - hat man das Recht, eigene Bischöfe zu ernennen. Unterstützt Du diese Argumentation?


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BeitragVerfasst: 8. Mai 2017 07:41 
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techAdmin

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JHNewman hat geschrieben:
Man erklärt die englischen Bischöfe für häretisch


Die Formulierung ist ziemlich brutal: Man erklärt, dass die Gafcon-Gemeinden "gläubige Anglikaner" sind, die dringend einen eigenen Bischof brauchen würden. Was das impliziert, kann sich ja jeder selber ausmalen.

Um auf diesem Niveau zu argumentieren, muss man schon ziemlich tief buddeln.


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BeitragVerfasst: 8. Mai 2017 09:09 
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John Der Echte

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Lothar1962 hat geschrieben:
JHNewman hat geschrieben:
Man erklärt die englischen Bischöfe für häretisch


Die Formulierung ist ziemlich brutal: Man erklärt, dass die Gafcon-Gemeinden "gläubige Anglikaner" sind, die dringend einen eigenen Bischof brauchen würden. Was das impliziert, kann sich ja jeder selber ausmalen.

Um auf diesem Niveau zu argumentieren, muss man schon ziemlich tief buddeln.


Zitat von der verlinkten Seite: "If your bishop has gone after a false version of the Gospel, find one who hasn’t!"

Das ist doch eindeutig, oder?

Und auch auf die Gefahr hin, mich hier zu wiederholen: Die Kritikpunkte der Gafconiten betreffen noch nicht einmal im Ansatz einen Artikel des Glaubensbekenntnisses. Es gibt keinen Ansatzpunkt in der Gotteslehre, der Christologie oder der Ekkklesiologie, in der man den englischen Bischöfen 'Irrtümer' vorwerfen könnte. Es geht um keinen Punkt, der im Glaubensbekenntnis überhaupt nur erwähnt würde oder den jemand erwähnen würde, wenn er die Kernpunkte des christlichen Glaubens erklären müsste. Es geht um eine Nebenfrage der Ethik. Und DAS nehmen die Gafconiten zum Anlass, die englischen Bischöfe quasi zu entmachten...


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BeitragVerfasst: 8. Mai 2017 09:12 
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techAdmin

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JHNewman hat geschrieben:
Zitat von der verlinkten Seite: "If your bishop has gone after a false version of the Gospel, find one who hasn’t!"


Ups. Das habe ich überlesen.

Heavy.


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BeitragVerfasst: 13. Mai 2017 21:34 
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John Der Echte

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In England überschlagen sich ja nun die Ereignisse. Nachdem GAFCON eine Bischofswahl für England angekündigt hatte, hat sich - ohne Absprache mit GAFCON - ein Hilfsgeistlicher (Curate) aus einer Pfarrei in Newcastle zum Bischof weihen lassen. Und zwar durch einen Bischof der Reformed Evangelical Anglican Church of South Africa, einer anglikanischen Splittergruppe, die bis zuletzt am System der Apartheit festgehalten hat und die nicht in Gemeinschaft mit Canterbury steht. Der Geistliche aus Newcastle steht der AMiE (Anglican Mission in England) nahe, die auch von GAFCON unterstützt wird. Jetzt ist die Frage, warum er nicht abwarten konnte, bis die GAFCONITEN ihre Bischofswahl durchgezogen haben. Eine Antwort - die mir sehr plausibel erscheint - versucht Andrew Brown in seinem Artikel im Guardian: Die weißen Evangelikalen aus England wollen natürlich letztlich überhaupt keine Autorität über sich haben. Die Weihen der GAFCON wären sicher von afrikanischen Bischöfen durchgeführt worden, denen man sich dann auch hätte unterordnen müssen. Und da sorgt man doch lieber schnell dafür, selbst zum Bischof zu werden. Diese seltsame südafrikanische Kirche wird wohl kaum jemals Druck auf den jetzt von ihr geweihten Bischof ausüben können, geschweige denn Disziplin von ihm einfordern.

Damit wird aber deutlich: die ganzen GAFCONiten- und AMiE-Gruppen werden sich gar nicht wirklich zusammenhalten lassen, weil sie mit Autoritäten Probleme haben, die sie nicht selber sind oder lenken können...

https://www.theguardian.com/commentisfr ... osexuality


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BeitragVerfasst: 13. Mai 2017 21:55 
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Ah, es geht also mal wieder nicht um den Glauben, sondern um irrelevante persönliche Befindlichkeiten... Mir wird schlecht ....

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BeitragVerfasst: 2. Juli 2017 11:41 
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Andy Lines, der Bischof der neuen GAFCON-Mission für Europa, wurde am 30. Juni zum Bischof geweiht.

http://www.anglicanchurch.net/?/main/page/1476

Ich wünsche dem neuen Bischof Gottes Segen.


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BeitragVerfasst: 2. Juli 2017 12:29 
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John Der Echte

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Schlimm und peinlich.

Immerhin reduzieren die GAFCONiten damit ihre Chancen, als gleichwertiges Mitglied in der Anglikanischen Gemeinschaft anerkannt zu werden. Wer aggressiv die Mitgliedskirchen der AC angreift, kann nicht auf einen Platz am Tisch hoffen. Das ist wie mit Erdogan und der EU. Oder Putin.


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