Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 21. September 2009 16:21 
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Ein Homosexueller ist zunächst mal ein Mensch, der sich sexuell zu Menschen gleichen Geschlechts hingezogen fühlt. Mit "praktizierend" meinte ich, dass sie aus der Homosexualität auch gleichgeschlechtliche Sexualkontakte ergeben (also als Gegensatz zu zölibatär lebenden Homosexuellen, die es ja bei den Anglikanern auch gibt. Berühmtestes Beispiel ist John Stott.)


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BeitragVerfasst: 21. September 2009 17:29 
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John Der Echte

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Willibrord hat geschrieben:
Ein Homosexueller ist zunächst mal ein Mensch, der sich sexuell zu Menschen gleichen Geschlechts hingezogen fühlt. Mit "praktizierend" meinte ich, dass sie aus der Homosexualität auch gleichgeschlechtliche Sexualkontakte ergeben (also als Gegensatz zu zölibatär lebenden Homosexuellen, die es ja bei den Anglikanern auch gibt. Berühmtestes Beispiel ist John Stott.)


Jetzt hätte ich fast meinen Tee verschüttet.

Was? John Stott ist schwul?


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BeitragVerfasst: 21. September 2009 18:26 
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JHNewman hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
Ein Homosexueller ist zunächst mal ein Mensch, der sich sexuell zu Menschen gleichen Geschlechts hingezogen fühlt. Mit "praktizierend" meinte ich, dass sie aus der Homosexualität auch gleichgeschlechtliche Sexualkontakte ergeben (also als Gegensatz zu zölibatär lebenden Homosexuellen, die es ja bei den Anglikanern auch gibt. Berühmtestes Beispiel ist John Stott.)

Jetzt hätte ich fast meinen Tee verschüttet.

Was? John Stott ist schwul?

Bist mir zuvor gekommen.

Zölibatär lebend, das wußte ich...aber schwul?

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 21. September 2009 18:43 
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John Der Echte

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JohnGrantham hat geschrieben:
Bist mir zuvor gekommen.

Zölibatär lebend, das wußte ich...aber schwul?

Cheers,

John


Habe ich auch noch nie zuvor gehört.

Vielleicht hat Willibrord sich aber nur verschrieben und wollte sagen: Es gibt zölibatär lebende Priester in der C of E, der bekannteste von ihnen ist John Stott. ????


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BeitragVerfasst: 21. September 2009 23:19 
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JHNewman hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
Ein Homosexueller ist zunächst mal ein Mensch, der sich sexuell zu Menschen gleichen Geschlechts hingezogen fühlt. Mit "praktizierend" meinte ich, dass sie aus der Homosexualität auch gleichgeschlechtliche Sexualkontakte ergeben (also als Gegensatz zu zölibatär lebenden Homosexuellen, die es ja bei den Anglikanern auch gibt. Berühmtestes Beispiel ist John Stott.)


Jetzt hätte ich fast meinen Tee verschüttet.

Was? John Stott ist schwul?


Darüber habe ich noch nicht gehört und kann mir das eigentlich nicht vorstellen. Hier ist aber etwas Interessantes:

Zitat:
Stott wrote about his bishops: ‘[They] would relax and talk about everything under the sun, the Test match and the weather, and so on: yet I think it’s accurate to say that not once... did a bishop say to me, "Well now, tell me, how’s the battle going?" … Or "Shall we pray together?" or anything like that’ (2:44). (Stott was invited twice to accept the office of Bishop in Australia, in the 1950s and 1970s, but declined).


Quelle: http://1monthtomeet30interestingpeople. ... stott.html

Er war also Bischofskandidat. Interessant (obwohl eigentlich nicht sehr überraschend, ich habe daran jedoch noch nie gedacht). Auch sein Zitat ist interessant...


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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 12:56 
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Unter den Bischofskandidaten der Diözese Minnesota gibt es auch eine praktizierende lesbische Kandidatin.


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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 14:20 
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Ja, das war meine letzte Diözese, bevor ich nach Deutschland gekommen bin.

Hier die Liste der KandidatInnen:

http://www.mnbishopsearch.org/56281963.html

Meine persönliche Favoritin: Rev. Budde. Rev. Sparks wäre aber m.E. auch nicht schlecht.

Ob die erwähnte lesbische Kandidatin überhaupt gewählt oder geweiht wird, ist m.E. eher unwahrscheinlich. Das Moratorium steht weiter, so ++Katherine; das verhindert zwar keine Wahl, aber es wird sehr schwer sein, die Zustimmungen der sonstigen ECUSA-Diözesen (die für die Weihe notwendig wären) zu holen.

Cheers,

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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 14:26 
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JohnGrantham hat geschrieben:
Ob die erwähnte lesbische Kandidatin überhaupt gewählt oder geweiht wird, ist m.E. eher unwahrscheinlich. Das Moratorium steht weiter, so ++Katherine; das verhindert zwar keine Wahl, aber es wird sehr schwer sein, die Zustimmungen der sonstigen ECUSA-Diözesen (die für die Weihe notwendig wären) zu holen.

Cheers,

John


Das verstehe ich nicht so ganz. Wenn es ein Moratorium gibt, das ebensolche Bischofsweihen verhindern soll - warum untersagt die Episcopal Church denn nicht die Wahl solcher Kandidaten bis die Sache international geklärt ist? Und das Andere: warum stellen sich dann in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft lebende KandidatInnen zur Verfügung oder nehmen Nominationen an, wenn sie wissen, dass man dann nur wieder auf die Episcopal Church einschlagen wird, wenn es bekannt wird?

Was bezweckt diese Strategie genau?

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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2009 15:09 
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Raphi hat geschrieben:
JohnGrantham hat geschrieben:
Ob die erwähnte lesbische Kandidatin überhaupt gewählt oder geweiht wird, ist m.E. eher unwahrscheinlich. Das Moratorium steht weiter, so ++Katherine; das verhindert zwar keine Wahl, aber es wird sehr schwer sein, die Zustimmungen der sonstigen ECUSA-Diözesen (die für die Weihe notwendig wären) zu holen.

Das verstehe ich nicht so ganz. Wenn es ein Moratorium gibt, das ebensolche Bischofsweihen verhindern soll - warum untersagt die Episcopal Church denn nicht die Wahl solcher Kandidaten bis die Sache international geklärt ist? Und das Andere: warum stellen sich dann in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft lebende KandidatInnen zur Verfügung oder nehmen Nominationen an, wenn sie wissen, dass man dann nur wieder auf die Episcopal Church einschlagen wird, wenn es bekannt wird?

Was bezweckt diese Strategie genau?

Es ist zugegeben gewissermaßen Haarespalterei, was dort betrieben wird. Aber das Moratorium verspricht nur, keine Personen, deren "Lebensstil" für andere Anglikaner sonstwo in der Welt problematisch sei, zu weihen. Von Wahlen oder Kandidaten war nicht die Rede.

In so fern wollen die Aktivisten damit ein Zeichen setzen, daß man Homosexuelle trotz Moratoriums in allen Ämtern willkommen heißt. Aber wenn gar ++Katherine selbst weiterhin von einem Moratorium spricht, gehe ich davon aus, daß das unter den sonstigen Bischöfen (auch unter den liberaleren) eine gängige Meinung ist.

Von daher rege ich mich erst auf, wenn eine homosexuelle, nicht-zölibatäre Person gewählt und die Wahl von der sonstigen Kirche bestätigt wird, trotz Moratoriums.

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 3. November 2009 11:15 
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Es geht zu diesem Thema in folgendem Thread weiter:

viewtopic.php?f=17&t=1250&p=15540#p15540

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 3. November 2009 12:02 
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Ulrich Schürrer hat geschrieben:
Willibrord hat geschrieben:
zwei der sechs Kandidaten in Kalifornien sind ja praktizierende Homosexuelle.


Was bitte sollen "praktizierende Homosexuelle" sein? Sind die alle von der "Generation Praktikum" oder haben die alle eine eigene Praxis?

"I'm no longer practicing, I'm a professional." :biggrin:

Dieser Ausdruck wird nur noch übertroffen von "bekennender Homosexueller"... :roll:


"Praktizierend" ist die Umschreibung für "er ist unverfroren genug, seinen Partner nicht 'Sekretär' zu nennen sondern Partner"
Das ist analog zu den Römern, solange dort ein Priester seine Partnerin "Köchin" oder "Haushälterin" nennt, ist alles in Ordnung. Erst wenn er sie "Partnerin" nennt, wird er gefeuert.

Werner


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BeitragVerfasst: 23. November 2009 01:04 
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Zitat:
BETHLEHEM: Bishop gives permission for same-gender blessings

By Mary Frances Schjonberg, November 17, 2009

[Episcopal News Service] Episcopal Diocese of Bethlehem Bishop Paul Marshall said Nov. 16 that he has established "interim measures" to allow clergy to bless same-gender relationships.

Marshall's letter to his clergy is available here.

"I am not generally broadcasting this decision yet (although I suspect the word will be quickly out) because it is up to the clergy of a place to decide if they are interested, and then to take it up within the parish system," Marshall wrote in his letter.

The bishop wrote that clergy must tell him about their decision to bless same-gender unions, along with assuring him that "at least a substantial number of the vestry are in agreement, or at the very least understand what is involved with the rector or priest-in-charge’s decision in making this change … [and] how (or whether) you are communicating this decision to the parish."

He said that "it is not usually appropriate for interim or supply clergy to lead such a change."

Marshall also said that same-gender couples must receive pre-marital counseling, divorced people must receive his permission to enter into such a union and that at least one person in the relationship must be baptized. All of those requirements are expected of heterosexual couples.

For same-gender couples who have been "legally joined in another state" either through marriage or civil union, Marshall said the Book of Common Prayer's Blessing of a Civil Marriage rite should be used.

For those not united through a civil ceremony, Marshall said clergy should use a rite developed by the Diocese of Washington.

The bishop of that diocese, John Chane, said Nov. 16 that he favored legislation pending before the Washington, D.C. Council to legalize same-gender marriage.

Marshall added a caveat to his permission. "People whose unions are blessed need to understand that in Pennsylvania they are not married, and that your holding yourself out as doing a 'marriage' without a license to perform it is a legal offense," he wrote. "So, all questions of theology aside, it is best to avoid the word in this Commonwealth and at this time."

Marshall limited his permission to perform such blessings to parish clergy of the congregation and noted that "ordinarily, a bishop presides when one of the parties being joined is a priest or deacon."

The Episcopal Church's General Convention last July passed Resolution C056, saying that bishops, "particularly those in dioceses within civil jurisdictions where same-gender marriage, civil unions, or domestic partnerships are legal, may provide generous pastoral response to meet the needs of members of this church." The resolution also called for the collection and development of theological and liturgical resources for blessing same-gender unions.

-- The Rev. Mary Frances Schjonberg is national correspondent for the Episcopal News Service.
Quelle: http://www.episcopalchurch.org/81803_116930_ENG_HTM.htm


Wie ist das jetzt? Ich dachte, die Episcopal Church habe dem Moratorium gegen solche Segnungen zugestimmt? Warum wird es nun doch erlaubt?

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BeitragVerfasst: 23. November 2009 14:54 
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John Der Echte

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Keine Ahnung. Mir scheint, daß trotz des Bekenntnisses zu den Moratorien immer mehr kleine Schritte gegangen werden, um diese zu unterlaufen.

Dazu zählen die Nominationen von Kandidaten bei Bischofswahlen, bei denen klar ist, daß ihre Weihe einen Bruch des Moratoriums bedeuten würde.

Dazu zählt auch der Beschluß der General Convention, Liturgien für die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften zu sichten und zu erarbeiten.

Diese aktuelle Meldung fällt in die gleiche Kategorie.

Die Signale aus der TEC sind zumindest widersprüchlich. Das trägt nicht zur Vertrauensbildung bei, die dringend nötig wäre, um den Verbleib in der AC zu sichern.


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BeitragVerfasst: 24. November 2009 09:01 
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techAdmin
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JHNewman hat geschrieben:
Keine Ahnung. Mir scheint, daß trotz des Bekenntnisses zu den Moratorien immer mehr kleine Schritte gegangen werden, um diese zu unterlaufen.

Natürlich. Aber das gleiche gilt bei Euch inder C of E. Die Aktivisten beider Seiten kümmern sich herzlich wenig um Einheit, und viel mehr um das Durchsetzen ihrer Ziele (bei Euch wäre das Stichwort Bischöfinnen).

Bisher sind diese Versuche bei Euch sowie bei uns in die Hose gegangen. Ich wette, daß das hier ebenfalls passiert. Aber man kann nicht von einer Kirche unserer Verfassung erwarten, daß die Signale immer leicht verständlich und einstimmig sind -- da sind einfach zuviele Stimmen, die mitreden (können), und die ihr eigenes Süppchen kochen. Das ist Natur der Sache in einer synodal-demokratischen Kirche.

Entweder bekennen wir uns zu dieser Verfassung und leben mit den Auswirkungen, und haben Vertrauen im hl. Geist, oder wir werden gleich römisch, wo der Geist gedrosselt wird, damit er nichts anrichtet. :P

Cheers,

John

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BeitragVerfasst: 24. November 2009 10:12 
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Also es besteht allerdings ein kleiner Unterschied zwischen einem Zulassen auf Gemeindeebene und einer offiziellen Einführung auf Diözesanebene. Auf was bezieht sich das Moratorium denn genau?
Im Januar bin ich in Bethlehem, mal sehen ob es vielleicht einen schönen Evensong dort gibt.

Werner


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