Mensch und Kirche

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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 24. November 2012 18:07 
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techAdmin

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Eilike hat geschrieben:
Was ist mit der Church Of Ireland? Hat die FO auf allen Weihestufen?


Ja, aber bisher wurden noch keine Bischöfinnen geweiht - was nicht sonderlich verwundert, so viele Bischöfe hat nun diese Kirche auch wieder nicht.

Und Wales stimmt nicht - dort gibt es derzeit noch keine FO ins Episkopat. Ich habe es mit Schottland verwechselt, dort ist die FO auch im Episkopat zulässig, aber es gibt noch keine Weihen.

Zitat:
Hätte man uns vor 20 Jahren aus der UU rausgeworfen, dann hätten wir uns wohl irgendwie in die Anglikanische Kirche integriert; jetzt könnten wir doch dort ein neues Bistum begründen. :zwinkern2:


Ähm - wir sind doch irgendwie - über das Bonn Agreement - in voller Kirchengemeinschaft, insofern sind wir auch irgendwie schon ein mit den Anglikanern verbundenes Bistum. Bei mir würdest Du offene Türen einrennen, wenn Du für eine vollständige Integration als anglikanische Diözese in die Anglikanische Gemeinschaft wirbst. Als Doppelsprachler, der auch mit Englisch ausreichend gut zurecht kommt, wäre das für mich kein Problem. Allerdings sehe ich aufgrund der völlig unterschiedlichen Entwicklungen und Kulturen der Anglikaner und der Altkatholiken einen solchen Schritt noch weit in der Zukunft. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass es drei anglikanische Parallelstrukturen in DE gibt: Die Altkatholiken, die ECUSA und die englische Kirche. Wie bringt man die in eine Diözese zusammen? Wo wird dann der Sitz des Bischofs sein?

Das wird noch dauern - vielleicht erlebe ich das noch, wenn ich alt und grau bin und einen langen Bart habe...


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 24. November 2012 18:26 
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Das sehe ich genauso, abgesehen davon, dass mir zum Bart-Wachsen keien Zeit mehr bleibt.

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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 24. November 2012 20:28 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Die Altkatholiken, die ECUSA und die englische Kirche. Wie bringt man die in eine Diözese zusammen? Wo wird dann der Sitz des Bischofs sein?

Das wird noch dauern - vielleicht erlebe ich das noch, wenn ich alt und grau bin und einen langen Bart habe...



Was ist denn bitte ECUSA ?

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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 24. November 2012 20:29 
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John Der Echte

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Vanni145 hat geschrieben:
Lothar1962 hat geschrieben:
Die Altkatholiken, die ECUSA und die englische Kirche. Wie bringt man die in eine Diözese zusammen? Wo wird dann der Sitz des Bischofs sein?

Das wird noch dauern - vielleicht erlebe ich das noch, wenn ich alt und grau bin und einen langen Bart habe...



Was ist denn bitte ECUSA ?


Die heißt heute TEC. 8-)

ECUSA: Episcopal Church USA
TEC: The Episcopal Church


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 24. November 2012 20:45 
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JHNewman hat geschrieben:
Vanni145 hat geschrieben:
Lothar1962 hat geschrieben:
Die Altkatholiken, die ECUSA und die englische Kirche. Wie bringt man die in eine Diözese zusammen? Wo wird dann der Sitz des Bischofs sein?

Das wird noch dauern - vielleicht erlebe ich das noch, wenn ich alt und grau bin und einen langen Bart habe...



Was ist denn bitte ECUSA ?


Die heißt heute TEC. 8-)

ECUSA: Episcopal Church USA
TEC: The Episcopal Church


Aha. Aber diese Kirche ist doch in Deutschland völlig unbedeutend. Würde es die Möglichkeit des völligen Beitritts zur Anglikanischen Kirche geben ? Oder ist das quasi unrealistisch ?

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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 24. November 2012 21:26 
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techAdmin

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Vanni145 hat geschrieben:
Aha. Aber diese Kirche ist doch in Deutschland völlig unbedeutend.


Es gibt einige Gemeinden der amerikanischen Anglikaner hier.

Zitat:
Würde es die Möglichkeit des völligen Beitritts zur Anglikanischen Kirche geben ?


Nun ja, theoretisch schon. Allerdings kam das bisher meines Wissens nicht vor - die anglikanischen Teilkirchen sind allesamt aus ursprünglich englischen bzw. amerikanischen Missionen entstanden. "Beitritte" von anderweitig entstandenen Kirchen sind mir nicht bekannt.

Zitat:
Oder ist das quasi unrealistisch ?


Man kann es sich schon vorstellen. Ich habe den Eindruck, dass sich die anglikanischen Kirchen z.B. in Japan oder in Korea zu echten Kirchen mit der Kultur der entsprechenden Länder entwickeln und den "englischen" Bezug immer mehr hinter sich lassen. Ähnliches gilt für Kuba, wo man aufgrund der politischen Entwicklungen den englischen - genauer gesagt amerikanischen Einfluss zwangsläufig beendete. Wenn diese Entwicklung weitergeht zw. sich weltweit ausdehnt, wäre vielleicht auch die volle Integration der AKD in die anglikanische Gemeinschaft möglich.

Ich denke, dass die zu lösenden strukturellen Probleme vergleichsweise unbedeutend werden, sobald das Problem der zu unterschiedlichen Kulturen gelöst ist. Nur - befürchte ich - wird das noch ziemlich lang dauern.


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 25. November 2012 08:00 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Ich denke, dass die zu lösenden strukturellen Probleme vergleichsweise unbedeutend werden, sobald das Problem der zu unterschiedlichen Kulturen gelöst ist. Nur - befürchte ich - wird das noch ziemlich lang dauern.

So sehe ich das auch. Prinzipiell denkbar wäre doch, das deutsche ak. Bistum und die angl. Gemeinden in Dtschl. unter einer Jurisdiktion eines deutschen Bischofs als angl. Bistum zu führen.
Ggf. käme das sogar auch für andere Bistümer der UU in Frage.
Aber wie gesagt: Zur Zeit wäre das aus kulturellen Gründen kaum wünschenswert.

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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 25. November 2012 12:23 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Man kann es sich schon vorstellen. Ich habe den Eindruck, dass sich die anglikanischen Kirchen z.B. in Japan oder in Korea zu echten Kirchen mit der Kultur der entsprechenden Länder entwickeln und den "englischen" Bezug immer mehr hinter sich lassen. Ähnliches gilt für Kuba, wo man aufgrund der politischen Entwicklungen den englischen - genauer gesagt amerikanischen Einfluss zwangsläufig beendete. Wenn diese Entwicklung weitergeht zw. sich weltweit ausdehnt, wäre vielleicht auch die volle Integration der AKD in die anglikanische Gemeinschaft möglich.

Ich denke, dass die zu lösenden strukturellen Probleme vergleichsweise unbedeutend werden, sobald das Problem der zu unterschiedlichen Kulturen gelöst ist. Nur - befürchte ich - wird das noch ziemlich lang dauern.


Und die Kirchen in Spanien und Portugal?


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 25. November 2012 13:06 
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Péter hat geschrieben:
Und die Kirchen in Spanien und Portugal?


Stimmt, die gibt es ja auch noch. Ich hatte die vergessen.

Die portugiesische Kirche hat sich in den 1870ern von der RKK getrennt und ist 1980 der anglikanischen Kirchengemeinschaft als extraprovinzielle Kirche beigetreten. Die könnte eine Analogie zu "uns" hier in Deutschland sein - sie ist vollständig kulturell portugiesisch.

Die spanische Kirche entstand aus einer Mission der US-Episcopal church in Mexiko, die sich dann dem Primas der Church of Ireland unterstellte. Seit 1980 ist sie eine extraprovinzielle Diözese. Die ist wiederum nicht mit der AKD kulturell vergleichbar.

Vielleicht sollte man sich mal näher mit den Portugiesen beschäftigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 25. November 2012 13:38 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Die spanische Kirche entstand aus einer Mission der US-Episcopal church in Mexiko, die sich dann dem Primas der Church of Ireland unterstellte. Seit 1980 ist sie eine extraprovinzielle Diözese. Die ist wiederum nicht mit der AKD kulturell vergleichbar.


Doch, doch, vergleichbar. Sie entstand nicht aus einer mexikanischen Mission der Episkopalkirche (an der ersten Synode nahm aber auch der Bischof der mex. Diözese der Episkopalkirche teil), ihre Wurzeln sind wirklich spanisch und ist auch kulturell spanisch.


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 25. November 2012 14:13 
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Im Fall der mexikanischen angl. Kirche hat die amer. Episkopalkirche eine schon "fertige" Gemeinschaft aufgenommen:

http://en.wikipedia.org/wiki/Anglican_Church_of_Mexico


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 25. November 2012 14:49 
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Péter hat geschrieben:
Im Fall der mexikanischen angl. Kirche hat die amer. Episkopalkirche eine schon "fertige" Gemeinschaft aufgenommen:


Danke. Man lernt dazu. Ich muss zugeben, dass ich mich noch nicht so sehr mit den verschiedenen anglikanischen Kirchen beschäftigt habe - mit einigen wenigen schon.

Ich weiß nicht, ob es machbar wäre, die altkatholische Kirche in eine anglikanische Kirche aufzunehmen. Dann gäbe es "uns" als eigene Gruppe nicht mehr. Ich denke mal, dass das die kulturellen Probleme sind, die vorher geklärt werden müssen. Und umgekehrt wäre es wohl genauso. Welche englisch / amerikanisch ausgerichtete Gemeinde in DE würde sich in eine rein deutsche Kirche einbinden lassen wollen?

Erstrebenswert wäre es - ohne Zweifel. Aber vermutlich wird man vorher noch ziemlich umfangreich mit den Anglikanern zusammenarbeiten müssen, um sich kennen zu lernen. Denn ich habe den Eindruck, dass trotz der Kirchengemeinschaft nicht sehr viele Gemeinsamkeiten da sind. Man kennt sich dem Namen nach - wenn ich mit britischen oder irischen anglikanischen Priestern rede, wissen sie üblicherweise, wer wir sind - aber Kontakte gibt es nicht wirklich.

Ich wünschte mir auch mehr Gemeindepartnerschaften zwischen Gemeinden anderer anglikanischer Kirchen und unseren Gemeinden. Hier in Bayern gab es sowas mal zu Zeiten von Dekan Konrad Liebler, mit einem südenglischen Bistum. Als dann Liebler in den Ruhestand getreten ist, ging der Kontakt verloren. Auch gab es einen sehr engen Kontakt zwischen der damals neu gegründeten Pfarrgemeinde Weidenberg und dem anglikanischen Priester der US-Einheit Bindlacher Berg - dadurch kamen wir zu den Kirchenbänken samt Sitzheizungen. Einige Besuche gab es zwischen der damaligen Alt-katholischen Jugend (das sind heute ehrenwerte Gemeindemitglieder im sehr gesetzten Alter) in Weidenberg und englischen Gemeinden. Das war in den 1950ern nicht so ganz einfach (ich glaube, damals brauchte man noch ein Visum und eine Einladung, um nach GB zu reisen).

Inzwischen habe ich den Eindruck einer größer gewordenen Distanz. Jeder spricht davon, für mich ist es im englischsprechenden Ausland klar, mich mit den Anglikanern zu identifizieren - ich gehe in die anglikanischen Gottesdienste und Evensongs - aber auf das normale Gemeindeleben hier und dort scheint die volle Kirchengemeinschaft dann doch nicht so richtig durch. Das ist durchaus noch verbesserungsfähig.


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 25. November 2012 16:08 
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Lothar1962 hat geschrieben:
Ich wünschte mir auch mehr Gemeindepartnerschaften zwischen Gemeinden anderer anglikanischer Kirchen und unseren Gemeinden. Hier in Bayern gab es sowas mal zu Zeiten von Dekan Konrad Liebler, mit einem südenglischen Bistum. Als dann Liebler in den Ruhestand getreten ist, ging der Kontakt verloren.


Was ist aus der Partnerschaft mit dem amerikanischen Bistum Eau Claire geworden? (Wenn ich mich nicht irre, dann vertritt es eine ganz andere theol. Linie als die deutsche AKK.)


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 Betreff des Beitrags: Re: 105. Erzbischof von Canterbury
BeitragVerfasst: 25. November 2012 16:50 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Kommunikation und Interaktion scheint es zwischen der angl. und der ak. Gemeinde in Berlin zu geben.
Voraussetzung ist für so etwas natürlich auch die räumliche Nähe.

Und was Sprache/Kultur als Hemmschwelle betrifft: denken wir mal daran, dass die niederländische
- unter der Jurisdiktion des ak. Bischof von Utrecht stehende - Gemeinde auf Nordstrand bis 1920 brauchte, um sich dem ak. Bistum einzugliedern.
Damals hatte dort wirklich kein Mensch mehr Niederländisch als Muttersprache

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 Betreff des Beitrags: Re: Keine Bischofsweihe für Frauen
BeitragVerfasst: 27. November 2012 09:41 
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Gerade lese ich, dass ausgerechnet der Bishop (of Gibraltar) in Europe, Geoffrey Rowell, eine der drei Gegenstimmen im House of Bishops war (siehe http://churchofengland.org/media/1588752/item%20501.pdf) - wie verträgt sich das damit, dass er im alt-katholischen Bistum "Assistenzbischof im Ehrenamt" ist? (vgl. http://www.alt-katholisch.de/bistum/ass ... hoefe.html)

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