Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 15:03 
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Du läßt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch verwirren. "Weib" ist nicht pejorativ und in der dt. Fassung des Ave Maria bis 1972 enthalten gewesen (heute leider nur noch bei der Piusbruderschaft in Gebrauch). Wer Maria Weib nennt (obwohl sie unsere Frau ist), kann und wird dies auch sonst nicht abschätzig meinen.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 15:14 
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noe hat geschrieben:
Du läßt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch verwirren. "Weib" ist nicht pejorativ und in der dt. Fassung des Ave Maria bis 1972 enthalten gewesen (heute leider nur noch bei der Piusbruderschaft in Gebrauch). Wer Maria Weib nennt (obwohl sie unsere Frau ist), kann und wird dies auch sonst nicht abschätzig meinen.


Elender Hagestolz, so weiche er von diesen Gefilden und nehme er wieder Wohnstatt in der Bouteille aus der er einst mit Hülfe eines Unseligen entfleuchet darob er sich in falschen Zeiten sein Unwesen zu treiben bemüßigt gefühlet doch kaum Widerhall gefunden und arg verzaget wurd.

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Das Gesetz und die Propheten reichen bis zu Johannes; von da an wird das Evangelium vom Reich Gottes verkündigt, und jeder drängt mit Gewalt hinein.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 15:29 
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Du armer Ahnungsloser!


Zudem läßt die kirchlich-liturgische Geschlechtertrennung die prinzipielle Gleichheit aller, die nicht dem Klerus angehören, besser erkennen als eine "vermischte Sitzordnung"; - denn diese schafft eher Außenstehende, als wenn man weiß, auf welche Seite man gehört.

Und in dieser Hinsicht kann man die traditionelle Aufteilung in eine Frauen- und in eine Männerseite geradezu fortschrittlich nennen, v.a. wenn man sie mit den Gebräuchen der Synagoge (Frauen auf der Empore) oder Moschee (Frauen hinterm Vorhang) vergleicht.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 15:49 
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John Der Echte

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noe hat geschrieben:
Die Finnen stehen ja sowieso schon mit einem Bein außerhalb der kanonischen Orthodoxie. Dass die Griechen mitgezogen wären, da stelle ich mal die Vermutung in den Raum, dass das die Privatmeinung von Prof. Kallis war.


Bevor Du solche Urteile fällst, solltest Du vielleicht erst einmal überhaupt eine reale Verbindung zur Orthodoxie haben. Mir scheint, dass Du bisher bei den real existierenden Orthodoxen komplett abgeblitzt bist...

Zitat:
Nach unserem, dem biblisch-apostolischen Verständnis,


Wer ist 'wir'? Du repräsentierst kein 'wir'. Und ich verwehre mich dagegen, in irgendeiner Form von Dir für Deine Ansichten vereinnahmt zu werden.


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BeitragVerfasst: 20. März 2012 16:27 
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JHNewman hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Die Finnen stehen ja sowieso schon mit einem Bein außerhalb der kanonischen Orthodoxie. Dass die Griechen mitgezogen wären, da stelle ich mal die Vermutung in den Raum, dass das die Privatmeinung von Prof. Kallis war.


Bevor Du solche Urteile fällst, solltest Du vielleicht erst einmal überhaupt eine reale Verbindung zur Orthodoxie haben. Mir scheint, dass Du bisher bei den real existierenden Orthodoxen komplett abgeblitzt bist...


Den kanonisch Orthodoxen fällt es schwer anzuerkennen, daß wir Abendländer eine andere Gesprächskultur haben, bei der Kritik ein zentrales Element darstellt.

Den diskursiven Umgang müssen sie noch lernen, wenn sie eine prosperierende missionarische Zukunft in West- und Mitteleuropa haben wollen. Der Abendländer hingegen muß noch Demut und Gehorsam lernen. So kann man sich in der Mitte begegnen. Gehorsam kann man aber nur demjenigen entgegenbringen, der selber Gehorsam ist: v.a. gegenüber der klaren apostolischen Überlieferung, wie er sich im Konsens der Väter und in den rechtmäßigen Gebräuchen der diversen Ortskirchen findet.

Staat das Zweifelhafte und wenig Geziemende der (späten, postschismatischen) abendländischen Tradition zu übernehmen, wie Bänke, Orgel während der Liturgie etc., sollten die Orthodoxen zunächst einmal anerkennen, dass es eine legitime lateinische Orthodoxie gibt, wenn auch ekklesial derzeit mehr de jure als de facto, da sie nur noch in den wenigen Verbliebenen subsistiert.

Der Modernismus, der sich bei den Griechen findet, schreckt mich persönlich ab. Es ist zwar nicht ganz so schlimm wie einer NO-Messe beizuwohnen, aber es geht in dieselbe Richtung.

JHNewman hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Nach unserem, dem biblisch-apostolischen Verständnis,


Wer ist 'wir'? Du repräsentierst kein 'wir'. Und ich verwehre mich dagegen, in irgendeiner Form von Dir für Deine Ansichten vereinnahmt zu werden.


Beatus Paulus apostolus cum mihi indigno peccatori et omnibus orthodoxis atque apostolicae fidei cultoribus.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 16:54 
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John Der Echte

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noe hat geschrieben:
Beatus Paulus apostolus cum mihi indigno peccatori et omnibus orthodoxis atque apostolicae fidei cultoribus.


Dass Du mit Paulus und allen Orthodoxen Gemeinschaft haben möchtest, kann ich mir vorstellen. Ob das allerdings umgekehrt auch gilt, ist fragwürdig.

Und es ist putzig zu sehen, dass schon - bevor Du überhaupt einer kanonischen orthodoxen Kirche angehörst - Du schon die Rechtgläugiben von den Falschgläubigen dort sortierst. Eine wahrhaft gute Voraussetzung für ein brüderliches Miteinander. :mrgreen: :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 20. März 2012 17:05 
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Crede mihi, miseros prudentia prima relinquit...

Non omnibus unum est quod placet....


Perfer et obdura!

Und lieber Noe.....ganz besonders von DIR zu beachten:

Si tacuisses, philosophus mansisses!

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 17:28 
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Andreas hat geschrieben:
Silesia hat geschrieben:
Ich bin ja in meiner Lebensgeschichte immer wieder mal mit der russischen Orthodoxie in Berührung gekommen. Begnete der Gläubige dem Priester ("Vater") dann hielt er ihm die Hande entgegen, so als wollte er Wasser auffangen. Der Priester machte in die Hände ein Kreuzzeichen und hielt ihm dann das Kreuz, dass er um den Hals trug hin, worauf hin der Gläubige es andeutungsweise küsste. Das zeigt gleich haargenau, in welche Richtung die Verehrung geht und, dass dabei das Nur-Menschliche dahinter zurücktritt.


Das zeigt höchstens die menschlichen Eitelkeiten und die Arroganz der Priester und die negativ anerzogenen tradierten Grundhaltungen von Teilen der Gläubigen. Tradierte Demutshaltungen und -übungen führen in die Knechtschaft und sind kein Symbol von sozialer und gesellschaftlicher Nähe und gegenseitiger Akzeptanz. Willkommen im 21. Jahrhundert!

Entschuldigung, bin ein wenig bekennender Anhänger der "Frankfurter Schule".


Aha, also pseudoaufgeklärt.
Das zeigt doch gerade, dass es mit menschlicher Unterwürfigkeit NICHTS zu tun hat bzw. zu tun haben sollte. Es ist die immergleiche Verehrung, die Christus als Leidensmann und Erlöser zuteil wird.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 17:30 
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Vanni145 hat geschrieben:
In einem Priester Christus sehen....das ist ja geradezu widerlich.

Noes Vorstellungen von Händeablutschen und sich rumrutschend füttern zu lassen sind doch sehr starke Anzeichen eines ziemlichen psychischen Problems.

Ich vermute er wäre in den stuhllosen Kirchen des Mittelalters besser aufgehoben. Kurze, unverständliche Messe....Hauptsache Richtung Osten.


Siehe meinen Beitrag eins drüber! Es ist diess eine liturgische Verehrung. Das hat mit einem menschlichen Problem nichts zu tun. Das projezierst DU hinein.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 17:35 
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Vanni145 hat geschrieben:
Andreas hat geschrieben:
Silesia hat geschrieben:
Ich bin ja in meiner Lebensgeschichte immer wieder mal mit der russischen Orthodoxie in Berührung gekommen. Begnete der Gläubige dem Priester ("Vater") dann hielt er ihm die Hande entgegen, so als wollte er Wasser auffangen. Der Priester machte in die Hände ein Kreuzzeichen und hielt ihm dann das Kreuz, dass er um den Hals trug hin, worauf hin der Gläubige es andeutungsweise küsste. Das zeigt gleich haargenau, in welche Richtung die Verehrung geht und, dass dabei das Nur-Menschliche dahinter zurücktritt.


Das zeigt höchstens die menschlichen Eitelkeiten und die Arroganz der Priester und die negativ anerzogenen tradierten Grundhaltungen von Teilen der Gläubigen. Tradierte Demutshaltungen und -übungen führen in die Knechtschaft und sind kein Symbol von sozialer und gesellschaftlicher Nähe und gegenseitiger Akzeptanz. Willkommen im 21. Jahrhundert!

Entschuldigung, bin ein wenig bekennender Anhänger der "Frankfurter Schule".



Volle Zustimmung.

Hier in diesem kleinen Forum wird doch eh immer nur eine Sau durchgetrieben: da posten Leute ihre grotesken Ansichten aus einer versunkenen Welt und nutzen das Internet als anonyme Plattform für so ein Zeug. Das dient doch nur der eigenen Profilierung.
Keiner, ich betone KEINER, dieser Poster würde im realen Leben zu einer alt-katholischen Gemeinde gehen und in einer Gemeindeversammlung erklären, dass ihm so tolle Sachen wie Kreuzfixierung, Rumrutschen vor Priestern, Sehnsucht nach Hochaltären und krude Ideen zur Verwendung von Frauen in der Kirche WICHTIG sind und für ihn ZENTRALE Anliegen seines Glaubens sind.

Es fehlt hier einfach an eine gewisse Demut und Selbstbeschränkung. Wenn ich eigentlich kein persönliches Interesse an der alt-katholischen Kirche des Jahres 2012 habe.....DANN brauche ich auch nicht im Internet in einem Forum Interessierter posten.
Ich melde mich ja auch nicht in einem Forum der Evangelischen Landeskirchen an und nörgele daher. Auch poste ich nicht in einem solchen Forum Idden aus der Zeit vor den Weltkriegen...
Ich habe leider den Eindruck, dass bestimmte Aussagen von Noe nur noch wie eine Realsatire wirken. Noe bleibt wochenlang in der Versenkung (vermutlich kann er an diesem Ort nicht ins Internet)....dann überschüttet er das Forum mit diesen Aussagen. Zu Silesia vermute ich sehr stark, dass er privat im persönlichen Umgang ein netter Mensch ist. Allerdings nutzt er dieses Forum für immer wildere Stellungnahmen. Früher war es nur dieser permanente Marienkult, jetzt sind wir schon bei der Hörigkeit simpel gestrickter, priesterhöriger Orthodoxer angekommen.

Es ist doch im 21. Jahrhundert höchtens noch kurios, von solchen Sitten zu hören. Angenehm sind hierzu die Aussagen von Bischof Matthias Ring, der eine Kirche für Menschen des 21. Jahrhunderts bieten möchte.


Das ist reine Vermutung, dass es keinerlei konkrete Kontakte und Vorstöße in die ak Welt gab. Hörigkeit ist das Letzte, was Du mir vorwerfen kannst. Ich verabscheue jede Vormundschaftlichkeit und war im Kampf und Widerstand gegen diese, persönlich bereit, dafür ins Gefängnis zu gehen. Du spinnst Vermutungen zusammen. Ich glaubte ernsthaft bei Dir an Besserung.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 17:37 
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Vanni145 hat geschrieben:
Hier noch der Link zu meinem letzten Hinweis:

http://chrismon.evangelisch.de/artikel/ ... -aus-12123

Interessant und lesenswert auch die Leserkommentare, bei denen so mancher doch sehr vertraut klingt...



Der Link funktioniert nicht.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 17:46 
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Vanni145 hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Du läßt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch verwirren. "Weib" ist nicht pejorativ und in der dt. Fassung des Ave Maria bis 1972 enthalten gewesen (heute leider nur noch bei der Piusbruderschaft in Gebrauch). Wer Maria Weib nennt (obwohl sie unsere Frau ist), kann und wird dies auch sonst nicht abschätzig meinen.


Elender Hagestolz, so weiche er von diesen Gefilden und nehme er wieder Wohnstatt in der Bouteille aus der er einst mit Hülfe eines Unseligen entfleuchet darob er sich in falschen Zeiten sein Unwesen zu treiben bemüßigt gefühlet doch kaum Widerhall gefunden und arg verzaget wurd.


:hoho: Köstlich die Sprache.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 17:50 
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Hört doch mal auf, einfach nur pampig zu werden! Sagt, was ihr sagen wollt sachlich, auch, wenn es die Person betrifft.

Noe, irgednwas stimmt da aber mit dem Menschenbild nicht: Ein selbstbestimmter Mensch, ob Mann ob Frau, ist Voraussetzung fürs Christentum. Das bleibt auch dann und während dessen er sich für Gehorsam und Demut entscheidet stets die Basis!

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R.I.P.
BeitragVerfasst: 20. März 2012 18:11 
Kirchenlehrerin (in spe)
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noe hat geschrieben:
Du läßt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch verwirren.

Ja Noe, da hat Gott selbst so eingerichtet, dass sich Menschen entwickeln. Das gilt selbst für den Menschen Jesus von Nazaret; ein Kind redet anders als ein Jugendlicher, der Erwachsene nochmals anders. Und dass Walther von der Vogelweide anders sprach als es zu Luthers Zeiten üblich war, hast du sicher schon in der Schule gelernt.
Der Unterschied zwischen uns: Du lässt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch und die Denkweise so etwa zwischen 1750 und 1950 verwirren, die meisten hier im Forum sind im 21. Jh. angekommen.

Silesia hat geschrieben:
Der Link funktioniert nicht.

Bei mir schon; ist vielleicht Fügung.

Eilike

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Entwicklung gehört zum Wesen der Kirche. (Bischof Georg Bätzing, Limburg)

Vertraut den neuen Wegen,
auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen,
weil leben wandern heißt. (Klaus Peter Hertzsch)


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BeitragVerfasst: 20. März 2012 18:34 
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Registriert: 1. Februar 2005 18:32
Beiträge: 486
noe hat geschrieben:
Andreas hat geschrieben:
Das zeigt höchstens die menschlichen Eitelkeiten und die Arroganz der Priester und die negativ anerzogenen tradierten Grundhaltungen von Teilen der Gläubigen. Tradierte Demutshaltungen und -übungen führen in die Knechtschaft und sind kein Symbol von sozialer und gesellschaftlicher Nähe und gegenseitiger Akzeptanz. Willkommen im 21. Jahrhundert!


Es mag sein, dass es hier und da (orthodoxe) Priester gibt, die die Ehrerweisungen - mangels Bildung oder aufgrund allzumenschlicher Eitelkeit - auf sich (als Person) beziehen. Das sagt aber nicht, dass das dahinterliegende Prinzip (Denken) falsch ist.


Doch zeigt es, weil es dieses theologische (?) Prinzip nicht gibt sondern eine "anerzogene" tradierte Verhaltensnorm und schon gar nicht biblisch begründet ist. Diese Form der sozialen und gesellschaftlichen Beziehung ist immer Knechtschaft und nicht mehr zeitgerecht. Und wenn sich gewisse Theologien und Kirchen dieser antiquierten Form bedienen, zeigt es nur, wie sie die geistige Knechtschaft der Gläubigen verwalten. Es ist und bleibt im 21. Jahrhundert verwerflich.

Und wenn Du so auf klare Symbolik stehst, dann gehe doch mal zu so einem (orthodoxen?!) Priester hin und frag ihn ob er Dir gleich jetzt - außerhalb des Osterfestkreises - die Füße wäscht. Kniet er vor dir "sofort" nieder halt ihn an und küß ihn auf die Wangen. Mehr christliche Symbolik geht fast nicht. Die Bibelstellen dazu kannst du von mir erhalten!


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