Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 20:08 
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Eilike hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Du läßt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch verwirren.

Ja Noe, da hat Gott selbst so eingerichtet, dass sich Menschen entwickeln. Das gilt selbst für den Menschen Jesus von Nazaret; ein Kind redet anders als ein Jugendlicher, der Erwachsene nochmals anders. Und dass Walther von der Vogelweide anders sprach als es zu Luthers Zeiten üblich war, hast du sicher schon in der Schule gelernt.
Der Unterschied zwischen uns: Du lässt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch und die Denkweise so etwa zwischen 1750 und 1950 verwirren, die meisten hier im Forum sind im 21. Jh. angekommen.

Silesia hat geschrieben:
Der Link funktioniert nicht.

Bei mir schon; ist vielleicht Fügung.

Eilike


Zu schnell sagt man "Fügung", wenn man sein Kamel nicht richtig angebunden hat.

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 20:11 
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Andreas hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Andreas hat geschrieben:
Das zeigt höchstens die menschlichen Eitelkeiten und die Arroganz der Priester und die negativ anerzogenen tradierten Grundhaltungen von Teilen der Gläubigen. Tradierte Demutshaltungen und -übungen führen in die Knechtschaft und sind kein Symbol von sozialer und gesellschaftlicher Nähe und gegenseitiger Akzeptanz. Willkommen im 21. Jahrhundert!


Es mag sein, dass es hier und da (orthodoxe) Priester gibt, die die Ehrerweisungen - mangels Bildung oder aufgrund allzumenschlicher Eitelkeit - auf sich (als Person) beziehen. Das sagt aber nicht, dass das dahinterliegende Prinzip (Denken) falsch ist.


Doch zeigt es, weil es dieses theologische (?) Prinzip nicht gibt sondern eine "anerzogene" tradierte Verhaltensnorm und schon gar nicht biblisch begründet ist. Diese Form der sozialen und gesellschaftlichen Beziehung ist immer Knechtschaft und nicht mehr zeitgerecht. Und wenn sich gewisse Theologien und Kirchen dieser antiquierten Form bedienen, zeigt es nur, wie sie die geistige Knechtschaft der Gläubigen verwalten. Es ist und bleibt im 21. Jahrhundert verwerflich.

Und wenn Du so auf klare Symbolik stehst, dann gehe doch mal zu so einem (orthodoxen?!) Priester hin und frag ihn ob er Dir gleich jetzt - außerhalb des Osterfestkreises - die Füße wäscht. Kniet er vor dir "sofort" nieder halt ihn an und küß ihn auf die Wangen. Mehr christliche Symbolik geht fast nicht. Die Bibelstellen dazu kannst du von mir erhalten!


Andreas, ich weiß gar nicht, was das soll. Das ist nahe am Sakrileg oder schon mitten darin, wenn man solche Dinge so "verwendet".

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BeitragVerfasst: 20. März 2012 21:27 
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Silesia hat geschrieben:
....Andreas, ich weiß gar nicht, was das soll. Das ist nahe am Sakrileg oder schon mitten darin, wenn man solche Dinge so "verwendet".


Sakrileg? Noch lange nicht. Nein, es ist die Frage ob sich der Teil der durch noe beschriebene Geistlichkeit selber erhöht oder bereit ist auch vor dem Geringsten auf die Knie zu gehen.

Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Lukas 9.23


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BeitragVerfasst: 21. März 2012 08:28 
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Und genau DAS KREUZ wird verehrt. Also rede doch kein dummes Zeug, nur weil Du ein Feindbild brauchst!

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BeitragVerfasst: 21. März 2012 08:58 
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Silesia hat geschrieben:
Und genau DAS KREUZ wird verehrt.

Und ich dachte immer, das Kreuz Jesu des Christus sei gemeint.
Das ist wohl nicht dein Ernst, dass ich mein eigenes Kreuz "verehren" soll.

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BeitragVerfasst: 21. März 2012 13:15 
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Andreas hat geschrieben:
Silesia hat geschrieben:
....Andreas, ich weiß gar nicht, was das soll. Das ist nahe am Sakrileg oder schon mitten darin, wenn man solche Dinge so "verwendet".


Sakrileg? Noch lange nicht. Nein, es ist die Frage ob sich der Teil der durch noe beschriebene Geistlichkeit selber erhöht oder bereit ist auch vor dem Geringsten auf die Knie zu gehen.

Da sprach er zu ihnen allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Lukas 9.23


Aber Christus ist doch selbst erhöht und thront zur Rechten des Vaters. Den auferstandenen und erhöhten Herrn repräsentiert der Priester. Die Fixierung auf den leidenden Gottesknecht ist postschismatisch-abendländische Devotion.

Aber sollte mir ein orthodoxer Priester die Füße waschen, was wärest du im Gegenzug bereit zu geben? Dein Leben, indem du dich der Kirche anschließt?

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BeitragVerfasst: 21. März 2012 13:25 
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Eilike hat geschrieben:
Der Unterschied zwischen uns: Du lässt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch und die Denkweise so etwa zwischen 1750 und 1950 verwirren, die meisten hier im Forum sind im 21. Jh. angekommen.


Danke für die Blumen! Wer hat denn in diesem Zeitraum gelebt und gewirkt? Nicht etwa auch ein Döllinger, ein Reusch, ein Herzog? Interessant zu sehen, daß du dich so offen lossagst..



Was heißt denn "im 21. Jh. anzukommen"?

Eine Eucharistie als legitim zu erachten, bei der eine Frau hinter dem Altar steht?


(Ich habe selbst zweimal eine solche Eucharistie empfangen, allerdings nicht ohne das Gefühl, etwas Unrechtes getan zu haben. Heute füge ich präzisierend hinzu: Wie ein Petrus, der seinen Meister verleugnete; wie ein neuer Judas, der seinen Herrn verriet; wie einer, der es vorzog mit seinen Genossen in den Puff zu gehen, statt seinem Eheweibe beizuwohnen.)

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BeitragVerfasst: 21. März 2012 13:28 
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Vanni145 hat geschrieben:
Elender Hagestolz, so weiche er von diesen Gefilden und nehme er wieder Wohnstatt in der Bouteille aus der er einst mit Hülfe eines Unseligen entfleuchet darob er sich in falschen Zeiten sein Unwesen zu treiben bemüßigt gefühlet doch kaum Widerhall gefunden und arg verzaget wurd.


Wer ist der "Unselige"?

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BeitragVerfasst: 21. März 2012 13:31 
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Eilike hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Du läßt dich durch den zeitgeistigen Sprachgebrauch verwirren.

Ja Noe, da hat Gott selbst so eingerichtet, dass sich Menschen entwickeln. Das gilt selbst für den Menschen Jesus von Nazaret; ein Kind redet anders als ein Jugendlicher, der Erwachsene nochmals anders. Und dass Walther von der Vogelweide anders sprach als es zu Luthers Zeiten üblich war, hast du sicher schon in der Schule gelernt.


Hast du nicht bemerkt, wie anpassungsfähig ich bin, indem ich einen Beitrag weiter euch zuliebe wieder "Frau" statt "Weib" verwendet habe? Bereits mein Schott von 1955 alteriert im Sprachgebrauch zwischen diesen beiden Wörtern, aber sicher das reicht dir nicht..ich finde es auch inkonsequent, aber was macht man nicht alles, um der SACHE willen.

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BeitragVerfasst: 21. März 2012 14:27 
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noe hat geschrieben:
Den auferstandenen und erhöhten Herrn repräsentiert der Priester.


Wirklich ? Bitte aktuelle Quellen nennen und komm nur nicht mit irgendwelchen Quellen aus den Jahren 100 bis 1750 nach Christus daher.

Und bitte nicht wieder irgend so Zeug von Bischöfen vom Balkan als da noch die Byzantiner versuchten Steuern einzutreiben.

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R.I.P.
BeitragVerfasst: 21. März 2012 16:34 
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noe hat geschrieben:
Ich habe selbst zweimal eine solche Eucharistie empfangen, allerdings nicht ohne das Gefühl, etwas Unrechtes getan zu haben. Heute füge ich präzisierend hinzu: Wie ein Petrus, der seinen Meister verleugnete; wie ein neuer Judas, der seinen Herrn verriet; wie einer, der es vorzog mit seinen Genossen in den Puff zu gehen, statt seinem Eheweibe beizuwohnen.)


Geht's noch?

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BeitragVerfasst: 21. März 2012 16:41 
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Eilike hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Ich habe selbst zweimal eine solche Eucharistie empfangen, allerdings nicht ohne das Gefühl, etwas Unrechtes getan zu haben. Heute füge ich präzisierend hinzu: Wie ein Petrus, der seinen Meister verleugnete; wie ein neuer Judas, der seinen Herrn verriet; wie einer, der es vorzog mit seinen Genossen in den Puff zu gehen, statt seinem Eheweibe beizuwohnen.)


Geht's noch?


Nee, geht nicht mehr.

Sollte es als ernsthafte Selbstaussage gemeint sein, kann ich ihm nur dringend raten, umgehend therapeutische Hilfe aufzusuchen....


winnie


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BeitragVerfasst: 21. März 2012 17:14 
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Vanni145 hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Den auferstandenen und erhöhten Herrn repräsentiert der Priester.


Wirklich ? Bitte aktuelle Quellen nennen ............


Tschja, so wie Noe mit der katholischen Theologie umgeht, wird sogar aus Richtigem reiner Murks.

Selbstverständlich handelt der Priester in persona Christi, wie Prof. Eßer erst nochmal im Februarheft 2012 von Christen heute ausführte:

"Immer wenn ein Priester zum Beispiel tauft, die Eucharistie feiert oder das Sakrament der Versöhnung (Beichte) spendet, ist es eigentlich Christus, der dies tut. Deutlich wird dies auch darin, dass der Priester, der hier in persona Christi handelt, die entscheidenden Sätze in der Ich-Form spricht, zum Beispiel die sogenannten „Einsetzungs- oder Wandlungsworte“: „Das ist mein Leib ... Tut dies zu meinem Gedächtnis!“.

Oder die Absolutionsformel bei der Beichte: „Ich spreche dich los von allen deinen Sünden.“

Und bei der Taufspendung heißt es: „Ich taufe dich im Namen des Vaters...“






Solche „Ich-Formeln“ machten keinen Sinn und wären nur Ausdruck einer klerikalen Hybris, würden sie nicht genau in diesen christologischen Bezug des priesterlichen Dienstes eingebunden."


Für diesen Dienst werden Priester und Bischof (und in geringem Maß) der Diakon in der katholischen Welt geweiht und bestellt.

Außerhalb dieses Dienstes aber repräsentiert der Geistliche Christi nicht mehr oder weniger als jeder andere Nächste, dem wir begegnen, auch. ("Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." usw.) Oder anders gesagt: als vorgestern morgen wieder einer der hiesigen rk Geistlichen mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Spielstraße bretterte, war nicht der auferstandene und erhöhte Herr besonders eilig unterwegs, sondern schlicht ein potentieller Kindermörder. :nono:


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BeitragVerfasst: 21. März 2012 17:17 
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winnie hat geschrieben:
Nee, geht nicht mehr.

Sollte es als ernsthafte Selbstaussage gemeint sein, kann ich ihm nur dringend raten, umgehend therapeutische Hilfe aufzusuchen....


winnie


Ich wette hier mal hundert Gummipunkte dass Noe längst ein Insasse einer therapeutischen Anstalt ist und ab und an Zugang zu einem Computer erhält. Dass mit dem Eheweib und dem Puff ist doch der tiefste Punkt seiner Selbstdarstellung.

@Noe : Such dir ein anderes Forum z.B.


Linke entfernt, JHN als Mod.


Mache dir keine Sorgen um mein Seelenheil...kenne ich nur dienstlich von früher..

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Hic fuit


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BeitragVerfasst: 21. März 2012 17:19 
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Vanni145 hat geschrieben:
noe hat geschrieben:
Den auferstandenen und erhöhten Herrn repräsentiert der Priester.


Wirklich ? Bitte aktuelle Quellen nennen ............


Tschja, so wie Noe mit der katholischen Theologie umgeht, wird sogar aus Richtigem reiner Murks.

Selbstverständlich handelt der Priester in persona Christi, wie Prof. Eßer erst nochmal im Februarheft 2012 von Christen heute ausführte:

"Immer wenn ein Priester zum Beispiel tauft, die Eucharistie feiert oder das Sakrament der Versöhnung (Beichte) spendet, ist es eigentlich Christus, der dies tut. Deutlich wird dies auch darin, dass der Priester, der hier in persona Christi handelt, die entscheidenden Sätze in der Ich-Form spricht, zum Beispiel die sogenannten „Einsetzungs- oder Wandlungsworte“: „Das ist mein Leib ... Tut dies zu meinem Gedächtnis!“.

Oder die Absolutionsformel bei der Beichte: „Ich spreche dich los von allen deinen Sünden.“

Und bei der Taufspendung heißt es: „Ich taufe dich im Namen des Vaters...“

Solche „Ich-Formeln“ machten keinen Sinn und wären nur Ausdruck einer klerikalen Hybris, würden sie nicht genau in diesen christologischen Bezug des priesterlichen Dienstes eingebunden."


Für diesen Dienst werden Priester und Bischof (und in geringem Maß) der Diakon in der katholischen Welt geweiht und ordnungsgemäß bestellt. Außerhalb dieses Dienstes aber repräsentiert der Geistliche Christus nicht mehr oder weniger als jeder andere Nächste, dem wir begegnen auch. ("Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." usw.) Oder anders gesagt: als vorgestern morgen wieder einer der hiesigen rk Geistlichen mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Spielstraße bretterte, war nicht der auferstandene und erhöhte Herr besonders eilig unterwegs, sondern schlicht ein potentieller Kindermörder. :nono:


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