Mensch und Kirche

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BeitragVerfasst: 5. März 2010 13:14 
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Die Christkatholische Kirche hat eine Stellungnahme zu den Änderungsvorschlägen im Schweizerischen Strafgesetzbuch und dem Militärstrafgesetz betreffend die organisierte Suizidhilfe herausgegeben. (Als öffentlich-rechtliche Körperschaft wird die CKK von Bundesämtern etc. zur Vernehmlassung in Belangen, in denen ihre Meinung von Interesse ist, aufgefordert.)

Hier ein Auszug:

Stellungnahme der Christkatholischen Kirche hat geschrieben:
Einleitung

Die Christkatholische Kirche hat immer grössten Wert auf Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit als Ausdruck der Würde des Menschen gelegt. Dazu gehört, dass man ihm verantwortliches Handeln zutraut und ihm nicht Entscheidungen abnimmt, für die er vor sich selbst und vor Gott einstehen muss.
Aus biblisch-theologischer Sicht ist es klar, dass Gott allein Herr über Leben und Tod ist. Aus diesem Grund ist das Leben in seiner Gesamtheit schützenswert. Aus der Sicht der Seelsorge ist aber Verständnis gegenüber den betroffenen Menschen angebracht. Seelsorger, Ärzte und andere Bezugspersonen können und müssen eine suizidwillige Person auf ihrem Weg zu einer Entscheidung begleiten und ihr die möglichen Alternativen zu einem Suizid aufzeigen. Im Vordergrund steht dabei die Befähigung der begleiteten Person zu einer selbstverantwortlichen Lebensführung, Entscheidungsfindung und Konfliktbewältigung. Im bestmöglichen Fall wird sie ihr Leben durch die Begleitung als Geschenk Gottes wahrnehmen lernen und auch in der tiefsten Krise als wertvoll annehmen und aushalten.
Letztlich muss Begleitung aber auch bedeuten, die sterbewillige Person in Respekt und Achtung anzunehmen, wenn sie sich für die Beendung ihres Lebens entscheidet. Das schliesst auch ein, dass sie die Unterstützung Dritter, namentlich auch einer Suizidhilfeorganisation in Anspruch nehmen kann.


Hier findet sich die Stellungnahme im Volltext: Stellungnahme

Was haltet ihr davon?

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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. (Joh 1,1/3)


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BeitragVerfasst: 5. März 2010 13:57 
Mir sind die weiteren folgenden Aussagen aus der Stellungnahme wichtig, aus denen deutlich wird, dass die generelle Zielrichtung eine Betreuung sein muss, die Suizid sozusagen "überflüssig" macht:

Zitat:
- Die Verhinderung von Missbrauch, die gesellschaftliche Pflicht des solidarischen Lebensschutzes und der Respekt vor der Eigenverantwortung und den Freiheitsrechten des Einzelnen in seiner je besonderen Lebenssituation lassen sich nicht ohne weiteres in Übereinstimmung bringen.

- Die beste Massnahme gegen organisierte Suizidhilfe besteht in einer guten Betreuung leidender und sterbender Menschen. Suizid sollte immer nur ultima ratio sein. Die Christkatholische Kirche fordert daher grundsätzlich den Ausbau und die Förderung von Alternativen zum Suizid, wie Präventionsmassnahmen und Angebote der Palliative Care.

- Die Christkatholische Kirche plädiert deshalb in erster Linie für einen umfassenden Ausbau von Präventionsmassnahmen, Betreuungsmöglichkeiten und Palliative Care Angeboten, welche Suizidwünsche wenn immer möglich überflüssig werden lassen. Dabei muss auch für eine Finanzierung Sorge getragen werden, damit die Betroffenen in ihrer Not nicht noch zusätzlich allein gelassen werden.

- Es ist auch im Sinne der Christkatholischen Kirche, dass niemand mehr die Unterstützung organisierter Suizidhilfe als Option in Betracht ziehen muss, gleichzeitig erachten wir aber ein Verbot nicht als geeignetes Werkzeug um unterstützte Suizide durch Organisationen zu verhindern.


Ich denke, die Stellungnahme ist gut alt-katholisch im beschriebenen Sinne:

Zitat:
Die Christkatholische Kirche hat immer grössten Wert auf Eigenverantwortung und Entscheidungsfreiheit als Ausdruck der Würde des Menschen gelegt. Dazu gehört, dass man ihm verantwortliches Handeln zutraut und ihm nicht Entscheidungen abnimmt, für die er vor sich selbst und vor Gott einstehen muss.


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BeitragVerfasst: 5. März 2010 18:48 
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Ich denke, es ist so ok. Betreuung zu allererst, aber da niemand in eines anderen Haut steckt, die Betonung, dass letztlich jeder selber eigenverantwortlich ist und entscheiden DARF. (und nicht ein anderer für ihn entscheidet)

Gruß
Adsartha

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BeitragVerfasst: 16. März 2010 18:01 
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Man sollte in dieser Diskussion eines bedenken: Die Kirche kann nicht Dinge annehmen, die Gott ablehnt.


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BeitragVerfasst: 16. März 2010 18:05 
Willibrord hat geschrieben:
Man sollte in dieser Diskussion eines bedenken: Die Kirche kann nicht Dinge annehmen, die Gott ablehnt.


Und woher wollen wir verbindlich wissen, dass GOtt die Selbsttötung immer und unter allen Umständen ablehnt?


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BeitragVerfasst: 16. März 2010 18:43 
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Aus der heiligen Tradition, aus der Lehre der Alten Kirche.


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BeitragVerfasst: 16. März 2010 22:35 
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Willibrord hat geschrieben:
Aus der heiligen Tradition, aus der Lehre der Alten Kirche.


Soviel ich weiss, hat man Suizid früher aus Sicht der Kirche mit Mord gleichgestellt und gelehrt, dass Selbstmörder direkt zur Hölle fahren. Man hat ihnen daher auch die Beerdigung auf geweihten Boden verweigert.

Wie das zustande kam, welches Konzil das behandelt hat oder ob dies ein allgemeiner und dauerhafter Konsens war, kann ich nicht beurteilen.

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Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. (Joh 1,1/3)


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BeitragVerfasst: 17. März 2010 10:18 
Raphi hat geschrieben:
Soviel ich weiss, hat man Suizid früher aus Sicht der Kirche mit Mord gleichgestellt und gelehrt, dass Selbstmörder direkt zur Hölle fahren.

Ohne dass ich Theologe oder Moraltheologe wäre, würde ich laienhaft behaupten, dass dieser Verurteilung eine Beurteilung der Selbsttötung zugrundeliegt, die "Bilanzsuizid" heißt, nämlich "eine überlegte Suizidhandlung gesunder Menschen als freie Willenshandlung. Dabei wird die eigene Lebensbilanz als negativ gewertet und als Resümee der selbstgewählte Tod gesucht." (vgl. Wikipedia)

Tatsächlich ist es nun aber so, dass "in der Psychiatrie ... diese Theorie seit den 1970er Jahren mangels empirischer Daten abgelehnt (wird), da die Möglichkeit des Menschen, sich frei für den eigenen Tod zu entscheiden, nicht beweisbar sei. Bilanzsuizide existierten offensichtlich nur im individuellen Empfinden von Suizidenten im Sinne einer subjektiv als negativ empfundenen Lebensbilanz." Weiter aus dem Wikipediaartikel eine Aussage eines (ev.) Theologen: "Ursache aller Suizide seien zerbrochene Lebensbeziehungen, deren Scheitern in keinem Fall der freien Entscheidung unterläge." (Klaus-Peter Jörns)

Wenn man also davon ausgehen muss, dass eine Entscheidung für den Suizid keine freie Entscheidung sei, darf man dann nicht darauf vertrauen, dass der barmherzige Gott dem/der sich selbst Tötenden sozusagen mildernde Umstände gewährt und verzeiht?


Im Übrigen will ich noch (mal wieder) darauf hinweisen, dass der pauschale Verweise auf "die alte Kirche" ein sogenanntes Totschlagargument ist - es gibt viele Beispiele, dass in der heutigen Zeit moralische Positionen von (fast) allen Kirchen weiterentwickelt und ausdifferenziert wurden, die in den alten Kirchentexten absolut gesetzt wurden (z.B. Zinsverbot oder Ehescheidung.)


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BeitragVerfasst: 17. März 2010 11:18 
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Ulrich Schürrer hat geschrieben:
Im Übrigen will ich noch (mal wieder) darauf hinweisen, dass der pauschale Verweise auf "die alte Kirche" ein sogenanntes Totschlagargument ist - es gibt viele Beispiele, dass in der heutigen Zeit moralische Positionen von (fast) allen Kirchen weiterentwickelt und ausdifferenziert wurden, die in den alten Kirchentexten absolut gesetzt wurden (z.B. Zinsverbot oder Ehescheidung.)


Abgesehen davon, dass das "christliche Mittelalter und die frühe Neuzeit" nicht die Zeit der Alten Kirche sind, ist "alle machen es, also ist es richtig" ein argumentativer Fehlschluss.

Tatsache ist, dass in der Utrechter ErklÄrung der erste Punkt wie folgt lautet:

Zitat:
1. Wir halten fest an dem altkirchlichen Grundsatze, welchen Vincentius von Lerinum in dem Satze ausgesprochen hat: Id teneamus, quod ubique, quod semper, quod ab omnibus creditum est; hoc est etenim vere proprieque catholicum. Wir halten darum fest an dem Glauben der alten Kirche, wie er in den ökumenischen Symbolen und in den allgemein anerkannten dogmatischen Entscheidungen der ökumenischen Synoden der ungetheilten Kirche des ersten Jahrtausends ausgesprochen ist.


Die Alt-Katholische Kirche hat ihre Existenz durch das Festhalten an der Lehre der Alten Kirche legitimiert.


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BeitragVerfasst: 17. März 2010 12:03 
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Willibrord hat geschrieben:
Die Alt-Katholische Kirche hat ihre Existenz durch das Festhalten an der Lehre der Alten Kirche legitimiert.


Ja. Wenn aber die früheren Dogmen auf einer falschen (oder nur Teilbereiche betreffenden) Argumentation aufbaut, muss man korrigieren. Wenn es also so aussieht, dass die Mehrzahl der Suizide aus einer als ausweglos angesehenen Situation oder aus einer veritablen Krankheit heraus geschehen - und das scheint derzeit die Mehrheitsmeinung zu sein (40% der Suizide haben eine Depression zur Ursache, ca. 20% eine Abstiegsspirale, die als ausweglos empfunden wird, und weitere 30% eine schwer(st)e Krankheit, die durch übermäßiges Leid die Lebensqualität auf Null senkt - der Rest sind Affekttaten und Bilanzsuizide), dann kann man hier nicht den Suizid verurteilen, sondern man muss die Spirale, die davor liegt, unterbrechen.

Und darauf weist die CKK hin.

Auch muss eine Aufklärung der Gesellschaft erfolgen im Hinblick auf die potentielle Lebensbedrohung durch Depressionen. Unbehandelte Depressionen steigern sich des öfteren so weit, dass man dann sich irgendwann umbringt - da kann dann keiner mehr eingreifen, es sei denn, mit Gewaltmitteln, aber dazu müsste man was merken.

Ein anderer Punkt ist die Schmerztherapie - da gibt es noch einiges zu tun. Schmerz als Auslöser für Suizid ist häufig z.B. bei Fibromyalgie. In der Palliativmedizin ist heute die Anwendung von Opioiden glücklicherweise anerkannt, auch im weit abhängigkeitserzeugenden Umfang (weil das nämlich unwichtig ist - man dosiert dann halt weiter hoch).

Und die CKK vertritt ausdrücklich eine Position, in der sie professionelle Sterbehilfe als unpassend ablehnt und den Suizid als "ultima Ratio" darstellt - aber so weit sollte es nicht kommen.


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BeitragVerfasst: 17. März 2010 13:05 
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Es wäre sehr zu wünschen, wenn depressiven Patienten nicht auch noch der Vorwurf einer schlimmen Sünde gemacht wird, wenn sie dann doch keinen anderen Ausweg mehr sehen, als einen Suizid. Oder anders herum gefragt: Gilt eine Depression an sich schon als Sünde, weil man dann alle Hoffnung verliert?

Für mich war diese Frage wichtig, ich habe sie dann vor meiner Taufe auch gestellt und nur entsetzte Blicke geerntet. Jesus hat alle geheilt - OHNE zu VERURTEILEN!

Gruß
Adsartha

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BeitragVerfasst: 17. März 2010 13:44 
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Adsartha hat geschrieben:
Oder anders herum gefragt: Gilt eine Depression an sich schon als Sünde


Tja - solche (eigentlich zu tiefst misanthropen) Fragen muss man sich stellen, wenn man alte Texte einfach so übernimmt. Ich behaupte mal, dass diejenigen, die damals die Dokumente über die Verurteilung des Suizids gemacht haben, einfach nicht wussten, was Depressionen sind.


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R.I.P.
BeitragVerfasst: 17. März 2010 14:19 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Mir machen Menschen Angst, die ohne jede Spur von Selbstzweifeln den Willen Gottes gestern, heute und morgen für jeden und jede kennen, ohne Rücksicht auf die konkrete Situation und die näheren Umstände.
Gut, dass ich nicht ein paar Jahrhunderte früher gelebt habe, dann hätte man mich bestimmt schon "nach dem Willen Gottes" auf den Scheiterhaufen geschickt.

Gruß!
Eilike

_________________
Entwicklung gehört zum Wesen der Kirche. (Bischof Georg Bätzing, Limburg)

Vertraut den neuen Wegen,
auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen,
weil leben wandern heißt. (Klaus Peter Hertzsch)


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BeitragVerfasst: 17. März 2010 15:41 
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Eilike,

Die Ketzerverbrennungen waren im Mittelalter, das ist mit der Alten Kirche nicht zu verwechseln.


Lothar1962,

Weder die Alte Kirche noch die Utrechter Erklärung gingen von der Möglichkeit "falscher Dogmen" in der Kirche aus. Im Gegenteil, wer ein falsches Dogma lehrte, von dem trennte sich die Kirche. Wenn also heute jemand lehrt, die Alte Kirche habe falsche Dogmen aufgestellt, dann vertritt er nicht mehr den Alt-Katholizismus der Utrechter Erklärung.


Adsartha,

Christus ist natürlich bereit, alle zu heilen. Der Mensch muss es aber auch wollen. Göttliche Gnade und menschlicher Willen müssen zusammenwirken. Der Mensch kann das Leben wählen und Christi Hilfe bekommen, oder er wählt den Tod.


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BeitragVerfasst: 17. März 2010 16:00 
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Willibrord hat geschrieben:
Adsartha,

Christus ist natürlich bereit, alle zu heilen. Der Mensch muss es aber auch wollen. Göttliche Gnade und menschlicher Willen müssen zusammenwirken. Der Mensch kann das Leben wählen und Christi Hilfe bekommen, oder er wählt den Tod.


Wer depressiv ist, hat keinen Lebenswillen mehr. Sonst wäre er/sie ja gesund!

Gruß
Adsartha

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