Mensch und Kirche

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 Betreff des Beitrags: AT: Okoro Altkatholischer Bischof
BeitragVerfasst: 18. September 2007 18:51 
http://www.vol.at/news/vorarlberg/artik ... 8-12010046

Vorarlberg online

Okoro will Altkatholischer Bischof werden

Österreichs Altkatholiken könnten bald Weltoffenheit beweisen: Der gebürtige Nigerianer und Vorarlberger Pfarrer Johannes Okoro kandidiert für das Bischofsamt.

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Sein einziger Gegner bei der Wahl am 17. November ist der Deutsche Martin Eisenbraun, Pfarrer in Salzburg. Beide bewerben sich um die Nachfolge von Bernhard Heitz (65), der aus Altersgründen aus dem Amt scheidet. In einer Aussendung am Dienstag war von einem „Kopf-an-Kopf-Rennen“ die Rede.

„Werden die Synodenmitglieder den Schritt wagen und einen Afrikaner zu ihrem Bischof wählen?“, zeigt sich die altkatholische Kirche um Spannung bemüht. Selbst versteht man sich als demokratische Kirche: Nicht die Bischofskonferenz macht Vorschläge, alle Gemeinden, der Synodalrat und die Geistlichenkonferenz waren aufgefordert, Kandidaten zu nennen. Frauen steht das Bischofsamt zwar offen, derzeit gebe es aber keine ordinierende Geistliche, hieß es gegenüber der APA.

Am 27. Oktober müssen die Kandidaten bei einem Hearing den Interessierten Rede und Antwort stehen. Bei der Sondersynode im November wird schließlich der neue Bischof gewählt, der sein Amt am 1. Jänner 2008 antreten soll. Zusammengesetzt ist die Synode aus zwei Drittel Laien und einem Drittel Geistlichen. Auch mehrere Wahlgänge sind bei der Bischofsfindung möglich.

Okoro wurde am 21. August 1949 im nigerianischen Kano geboren und ist seit 1994 österreichischer Staatsbürger. Der studierte Psychologe, Philosoph und Theologe arbeitet unter anderem als Psychotherapeut in Dornbirn. In den 90er Jahren war er im Rahmen der UNO-Einsätze auf Zypern und Syrien als Militärpfarrer tätig.

Der 50-jährige Eisenbraun wurde im deutschen Lampertheim geboren, seit 1996 ist er Seelsorger der Kirchengemeinden Salzburg und Ried im Innkreis. Der Altkatholische Generalvikar ist auch Geschäftsführer der Internationalen Römisch-Katholischen Altkatholischen Dialogkommission und geschäftsführender Vorsitzender der Geistlichenkonferenz der Altkatholischen Kirche Österreichs.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18. September 2007 23:21 
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Registriert: 4. Dezember 2007 11:25
Beiträge: 2035
Das wäre natürlich was! Wobei selbstverständlich fachliche, charismatische und seelsorgerische Fähigkeiten des Kandidaten ausschlaggebend sein sollten ebenso "Führungsqualitäten".

Als Lokalpatriot drücke ich zumindest einen Daumen dem Lampertheimer Eisenbraun! :wink:

Aber da ich ja zwei Daumen habe ... 8)

Tarec


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BeitragVerfasst: 16. November 2007 14:12 
morgen ist Bischofswahl in Österreich:


Zitat:
http://www.altkatholiken.at/news2i.htm


Einberufung der Außerordentlichen Synode 2007

Laut Synodalratsbeschluss vom 17.3.2007 wird die Außerordentliche Synode 2007 gemäß § 17 (1) KV 1980 in der Fassung vom 1. Dez. 2002 nach Wien XV, Altkatholische Kirchengemeinde „Heilandskirche“, 1150 Wien, Rauchfangkehrergasse 12, einberufen.

Die Synode wird am Samstag dem 17.11. um 9:00 Uhr mit einer feierlichen Eucharistie eröffnet.

Die Synode endet an diesem Tag mit einem Abendgebet um ca. 18:30 Uhr.

Vorläufige Tagesordnung:
1. Eröffnungsgottesdienst
2. Geschäftsordnungsangelegenheiten
3. Vorstellung der Kandidaten
4. Antrag zur BGO
5. Anträge zur Verfassungsreform bezüglich Bischofsrecht
6. Wahl des Bischofs nach § 22 und Anträge nach § 23 der KV




VORSTELLUNG der Kandidaten für die Bischofswahl 2007

Pfr. Mag. Martin Hermann EISENBRAUN
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Geistlicher der Kirchengemeinde Salzburg
Generalvikar
Geburtsdaten: 20.10.1956 in Lampertheim, Deutschland
Staatsbürgerschaft: Deutschland
Familienstand: verheiratet mit Karin Eisenbraun seit 1995, Geburt der Kinder Hannah und Simon 1998


Pfr. Mag. theol. Dr. phil. John Ekemezie OKORO
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Geistlicher der Kirchengemeinde Salzburg
klinischer Psychologe, Seelsorger und Psychotherapeut
Geburtsdaten: 21.8.1949 in Kano, Nigeria
Staatsbürgerschaft: Österreich (seit 1994)
Familienstand: verheiratet mit DGKS Edith Okoro-Schreiner


ausführliche Kandidatenvorstellung und Interviews auf http://www.altkatholiken.at/news2i.htm


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BeitragVerfasst: 17. November 2007 21:38 
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Neuste Nachrichten aus Östereich: zum Bischof gewählt ist:


Pfr. Mag. theol. Dr. phil. John Ekemezie OKORO
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Geistlicher der Kirchengemeinde Salzburg
klinischer Psychologe, Seelsorger und Psychotherapeut
Geburtsdaten: 21.8.1949 in Kano, Nigeria
Staatsbürgerschaft: Österreich (seit 1994)
Familienstand: verheiratet mit DGKS Edith Okoro-Schreiner


Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!


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R.I.P.
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BeitragVerfasst: 17. November 2007 23:15 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Den Glück- und Segenswünschen schließe ich mich sehr gern an!

An Winnie vielen Dank für die schnelle aktuelle Mitteilung! Ich hatte schon gerade vergeblich auf der östr. Bistumsseite gesucht.

Gru? Eilike

_________________
Entwicklung gehört zum Wesen der Kirche. (Bischof Georg Bätzing, Limburg)

Vertraut den neuen Wegen,
auf die der Herr uns weist,
weil Leben heißt: sich regen,
weil leben wandern heißt. (Klaus Peter Hertzsch)


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BeitragVerfasst: 17. November 2007 23:53 
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techAdmin
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Wohnort: Potsdam
Glückwunsch, Gratulation und Gottes Segen!

Cheers,

John

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Der Beweis, dass Gott einen Sinn für Humor hat: Er hat die Menschheit geschaffen.


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R.I.P.
 Betreff des Beitrags: Bischofswahl in Österreich
BeitragVerfasst: 18. November 2007 01:44 

Registriert: 24. April 2007 16:50
Beiträge: 241
Wohnort: UA-79037 Lviv (Lemberg) Ukraine
Ich freue mich für John Okoro. Herzlichen Glückwunsch! Natürlich auch von meiner Frau!

Veronika und Melanie
(noch Kevelaer)


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BeitragVerfasst: 18. November 2007 03:45 
Hier ein erster Presseartikel:

http://vorarlberg.orf.at/stories/236429/

Weihe
17.11.2007

Johannes Okoro ist Bischof der Altkatholiken

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Der Vorarlberger Pfarrer Johannes Okoro wurde zum Bischof der Altkatholiken Österreichs gewählt. Der aus Nigeria stammende Pfarrer ist seit acht Jahren in Vorarlberg tätig.


100 Mitglieder in Vorarlberg
Die Altkatholiken sind in Vorarlberg eine Gemeinde mit bis zu 100 Mitgliedern, österreichweit gehören der altkatholischen Kirche rund 12.000 Gläubige an.

Bischof Okoro wurde von einer außerordentlichen Synode gewählt.
Der gebürtige Nigerianer ist in seinem Hauptberuf Psychotherapeut. Die altkatholische Gemeinde in Vorarlberg betreue er nebenberuflich.


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Johannes Okoro (Bild: ORF)

Von der römischen Kirche übergetreten
Johannes Okoro wurde 1977 in Vorarlberg zum römisch-katholischen Priester geweiht. Er war in verschiedenen Pfarreien des Landes im Einsatz, ehe er nach der Eheschließung zu den Altkatholiken übergetreten ist. Verheiratete Priester sind bei den Altkatholiken möglich.

Das altkatholische Bekenntnis
Bei den Altkatholiken werden auch Frauen zum Priesteramt und alle Getauften sowie wiederverheiratet Geschiedene zur Kommunion zugelassen.

Die Trennung zwischen römisch-katholischer und altkatholischer Kirche erfolgte 1869 bzw. 1870 beim 1.vatikanischen Konzil. Damals wurde die Unfehlbarkeit des Papstes in Glaubens-und Sittenfragen festgelegt, diese lehnen die Altkatholiken ab.


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BeitragVerfasst: 18. November 2007 04:01 
nun gibt es Infos auf der AT-AK Website:


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Samstag 17. November 2007, Sondersynode der altkath. Kirche.

Aufbruchstimmung in der „Altkatholischen Kirche“, in einer Sondersynode haben die Delegierten aus den Gemeinden die Weichen neu gestellt und im 3. Wahlgang Pfarrer Mag. theol. Dr. Phil. Johannes Ekemezie OKORO, einen aus Nigeria stammenden Österreicher, mit 40:29 Stimmen bei 2 Enthaltungen zum neuen Bischof gewählt. Mit dieser Wahl haben die Delegierten nicht nur ihre Weltoffenheit unter Beweis gestellt, mit der charismatischen Persönlichkeit von Pfr. Mag. theol. Dr. Phil. Johannes Ekemezie Okoro unterstreicht die altkath. Kirche auch ihr Leitbild, in welchem sich die Kirche als eine offene, einladende und gastfreundliche Kirche präsentiert. Die Altkatholische Kirche hat damit ein lebendiges Zeichen der Integration gesetzt.

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"Bei Gott ist kein Ding unmöglich"
Lukas 1,37
Wahlspruch des neuen Bischofs


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BeitragVerfasst: 19. November 2007 01:39 
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An dieser Stelle schließe ich mich gerne den Gratulanten an und wünsche Bischof Okoro und der österreichischen Schwesterkirche einen guten Weg und den Segen des HERRN!

Viele Grüße,

Tarec

:D :D :D


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BeitragVerfasst: 19. November 2007 10:10 
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Ich schließe mich meinen Vorschreibern an und wünsche dem neuen Bischof unserer Schwester eine gesegnete Amtszeit.

_________________
--- www.stationen-im-leben.de


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BeitragVerfasst: 19. November 2007 15:42 
http://stephanscom.at/news/0/articles/2 ... 19/a13745/

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Neuer Bischof für altkatholische Kirche in Österreich gewählt
© altkatholische KircheAm Samstag wählte die Delegiertenversammlung der altkatholischen Kirche in Österreich ihren neuen Bischof, den in Nigeria geborenen Johannes Ekemezie Okoro. "Bei Gott ist kein Ding unmöglich", so lautet der Wahlspruch des neuen altkatholischen Bischofs.

Der neue Bischof der altkatholischen Kirche in Österreich heißt Johannes Ekemezie Okoro. Die Synode der altkatholischen Kirche wählte den gebürtigen Nigerianer am Samstag, 17. November 2007, im dritten Wahlgang mit 40 von 71 Stimmen bei zwei Enthaltungen. Er wird am 1. Jänner 2008 Nachfolger des 65-jährigen Bischofs Bernhard Heitz, der aus Altersgründen aus dem Amt scheidet.

Lebendiges Zeichen der Integration

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Johannes Okoro ist der neue Bischof der altkatholischen Kirche.

"Mit ihrer Wahl haben die Delegierten nicht nur ihre Weltoffenheit unter Beweis gestellt, mit der charismatischen Persönlichkeit von Pfarrer Johannes Ekemezie Okoro unterstreichen die Delegierten auch ihr Leitbild, in welchem sich die Kirche als eine offene, einladende und gastfreundliche Kirche präsentieret. Die Delegierten haben damit ein lebendiges Zeichen der Integration gesetzt", heißt es auf der Website der altkatholischen Kirche.

Als Seelsorger unterwegs

Johannes Okoro wurde am 21. August 1949 im nordnigerianischen Kano geboren und ist seit 1994 österreichischer Staatsbürger. Sein Theologiestudium absolvierte er von 1974 bis 1978 in Innsbruck. 1977 wurde er in Dornbirn zum römisch-katholischen Priester geweiht. 1980 promovierte er in Innsbruck auch in Psychologie.
Als Seelsorger wirkte er in Nigeria und lehrte Psychologie und Ethik am Priesterseminar in Enugu. 1988 kehrte er nach Österreich zurück und begann mit einer psychoanalytischen Lehranalyse; seit 1991 ist er in die österreichische Psychotherapeutenliste eingetragen.
1988 wurde er Kaplan in Lustenau und war dann von 1991 bis 1995 als Pfarrer von Dornbirn-Oberdorf tätig. Anschließend war er drei Jahre Militärseelsorger bei den österreichischen UNO-Truppen in Zypern und auf dem Golan.
1999 konvertierte Okoro zur altkatholischen Kirche und heiratete seine Frau Edith. Er eröffnete eine psychotherapeutische Praxis und wurde Seelsorger für die altkatholischen Diasporagemeinden in Vorarlberg.

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Johannes Okoro tritt die Nachfolge von Bischof Berhard Heitz an.

"Wir schauen aufs Herz"

Der neue Bischof erwartet sich einen Aufbruch in der altkatholischen Kirche. Freude habe ihm bereitet, dass die ethnische Herkunft in seiner Gemeinschaft offenbar nicht zähle: "Wir schauen nicht auf bestimmte Minderheiten, wir schauen aufs Herz". Vorteile sieht der neugewählte Bischof in seiner Ausbildung als Psychotherapeut. "Seelsorge und Psychotherapie sind zwei Arten, die Menschen zu begleiten, sie näher an die Spiritualität zu bringen und ihnen Orientierung zu geben", so Okoro. Ein genauer Termin für die Bischofsweihe steht noch nicht fest.

(red/KAP)


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BeitragVerfasst: 20. November 2007 08:45 
http://www.diepresse.com/home/panorama/ ... 7/index.do

DiePresse.com | Panorama | Österreich

Interview: „Wollte Priester bleiben und Ja zur Liebe sagen“

19.11.2007 | 18:11 | OLIVER PINK (Die Presse)

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Das neue Oberhaupt der Altkatholiken über Päpste, Rassismus und Spiritualität.

Die Presse: Sie waren viele Jahre römisch-katholischer Priester und sind dann zur Altkatholischen Kirche konvertiert. Warum?

Bischof Johannes Okoro: Wenn ein katholischer Priester heiraten will, dann darf er sein Amt nicht mehr ausüben. Ich wollte nicht mehr im Widerspruch leben, ich wollte authentisch sein. Die Altkatholische Kirche war für mich die Möglichkeit, Priester zu bleiben und Ja zur Liebe zu sagen.



Ist die Altkatholische Kirche liberaler als die Katholische Kirche?

Okoro: Im Großen und Ganzen ja. Sie ist offener. Man braucht nicht dauernd über Moral reden. Wichtiger ist, dass Menschen ihre Spiritualität entwickeln können.



Die Altkatholische Kirche hat sich bekanntlich um 1870 von der katholischen abgespalten, da sie das Unfehlbarkeitsdogma des Papstes nicht anerkennen wollte. Wie haben Sie denn den jüngsten Papstbesuch in Österreich erlebt?

Okoro: Wenn Päpste versuchen, die Frohe Botschaft zu verbreiten, freut mich das. Ich fand das ganz in Ordnung, was Benedikt XVI. in seinen Predigten gesagt hat.



Nigerianer werden in Österreich häufig mit Drogendealern gleichgesetzt. Hatten Sie bisher mit rassistischen Vorurteilen zu kämpfen?

Okoro: Nein. Ich habe in Innsbruck studiert, fast 25 Jahre als katholischer Priester gearbeitet, war viel in Vereinen tätig, führe zwei psychotherapeutische Praxen. Da habe ich keine Vorurteile erlebt. Es ist aber sicher so, dass Nigerianer Probleme haben und in die Kriminalität abgleiten. Aber man muss auch sehen: Warum tun sie das? Weil sie keine Arbeit haben.

Als Bischof können Sie nun das Image schwarzafrikanischer Menschen in Österreich verbessern.

Okoro: Deshalb wurde ich ja auch gewählt. Damit auch die Minderheiten durch mich vielleicht eine starke Stimme bekommen.



Welche Ziele haben Sie sonst?

Okoro: Für mich ist Spiritualität ein Schwerpunkt. Ich möchte die Gemeinden besuchen, um zu sehen, wo deren Bedürfnisse liegen. Ich möchte verstärkt in der Öffentlichkeit auftreten und im Rahmen der Ökumene den Dialog mit den christlichen Kirchen suchen.



ZUR PERSON

Johannes Okoro wurde am Wochenende (bei einem Gegenkandidaten) zum neuen Bischof der Altkatholischen Kirche Österreichs gewählt. Er wurde 1949 in Kano (Nigeria) geboren, lebt und arbeitet als Priester und Psychotherapeut in Vorarlberg. Nun will er zwischen Wien und Dornbirn pendeln. [APA]


("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.11.2007)
© DiePresse.com


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BeitragVerfasst: 20. November 2007 10:36 
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Auch von mir meinen herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für +John und sein Bistum!

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Und wissen Sie, was Realität ist? Realität ist eine Illusion, die man sich macht, wenn man noch gar nichts getrunken hat... (Cora v. Ablass-Krause)


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BeitragVerfasst: 20. November 2007 13:32 
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techAdmin
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Registriert: 2. Oktober 2005 14:58
Beiträge: 2669
Wohnort: Potsdam
Flo77 hat geschrieben:
Auch von mir meinen herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für +John und sein Bistum!


Beim ersten Durchlesen war ich stutzig, daß ich Bischof geworden bin, ohne es gemerkt zu haben. :D

Cheers,

John

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