Mensch und Kirche

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R.I.P.
 Betreff des Beitrags: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 21. November 2013 14:45 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Aus dem Gemeindebrief der Pfarrgemeinde Münster:Am Samstag, den 14. Dezember Besinnungstag mit Pfarrer i.R. Ulrich Katzenbach zum Thema: "Was bedeutet Opfer Jesu für die Eucharistie?"
(wird noch genauer präzisiert, Näheres im nächsten Gemeindebrief.)

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Entwicklung gehört zum Wesen der Kirche. (Bischof Georg Bätzing, Limburg)

Vertraut den neuen Wegen,
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R.I.P.
 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 25. August 2014 09:40 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Am Samstag, 6. September 2014, feiert die Gemeinde ihr 75jähriges Bestehen, genauer die erste altkatholische Eucharistiefeier, die Ende 1939 in Münster gefeiert wurde.
Ein buntes Programm beginnt 12.30 Uhr mit dem Mittagessen, um 18.00 Uhr feiert Bischof Matthias mit der Gemeinde den Festgottesdienst, anschließend wird die von Dr. Stefan Sudmann erstellte Festschrift vorgestellt und ein Empfang beschließt den Tag.
Ort: Ev. Trinitatiskirche, Straßburger Weg 51, 48151 Münster bzw. im Fliednerhaus der Trinitatisgemeinde.

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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 28. August 2014 15:20 
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Nach der Jubiläumsveranstaltung gibt es dann das Buch auch im AK-Webshop...


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R.I.P.
 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 26. November 2014 11:33 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Klara Robbers, geb. Göbel und Alexandra Pook, die im September in Köln die Priesterweihe empfingen, werden am 20. Dezember, 17.00 Uhr in der Dominikanerkirche, Salzstraße Münster, mit der alt-katholischen Gemeinde Münster die Eucharistie feiern.

Beide fühlen sich durch ihr Studium in Münster der Dominikanerkirche besonders verbunden.
Auch ein schönes Zeichen der Ökumene, dass die Nutzung einer röm.-kath. Kirche heute offensichtlich problemlos möglich ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 26. November 2014 12:25 
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Moderator

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Eilike hat geschrieben:
Klara Robbers, geb. Göbel und Alexandra Pook, die im September in Köln die Priesterweihe empfingen, werden am 20. Dezember, 17.00 Uhr in der Dominikanerkirche, Salzstraße Münster, mit der alt-katholischen Gemeinde Münster die Eucharistie feiern.

Beide fühlen sich durch ihr Studium in Münster der Dominikanerkirche besonders verbunden.
Auch ein schönes Zeichen der Ökumene, dass die Nutzung einer röm.-kath. Kirche heute offensichtlich problemlos möglich ist.


Ja, das sieht sehr positiv aus, allerdings ist m. W. die Dominikanerkirche schon seit der Zeit der Säkularisation nicht mehr im kirchlichen Besitz, sondern (ähnlich wie die NJK in Bonn) staatliches Eigentum. Die Kath. Fakultät der Uni verwaltet das Gebäude.
Ich denke, daß ist der entscheidende (rechtliche) Unterschied.....


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R.I.P.
 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 26. November 2014 13:23 
Kirchenlehrerin (in spe)
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winnie hat geschrieben:
. Die Kath. Fakultät der Uni verwaltet das Gebäude.

Das ist richtig.
Trotzdem: Ich fühlte mich erinnert an die Situation in eben demselben Münster 1939.
Die Ignatiuskirche im Besitz der Stadt, die röm.-kath. nur gelegentlich werktags für einen Schulgottesdienst genutzt wurde, sollte nach dem Willen der Stadtväter von den Alt-Katholiken mitbenutzt werden. Die machten sogar den Vorschlag, die Romkatholiken sollten sich einen von mehreren Altären aussuchen, der 'unberührt' bleiben würde.
Aber da war der hochgelobte Bischof von Galen davor. Weil der Stadtrat nicht nachgab, wurde die Kirche entsakralisiert (heißt das so?) und durfte fortan nicht mehr für rk. Gottesdienste genutzt werden.
Die Kirche wurde später Opfer eines Bombenangriffs und nie wieder aufgebaut. (Nachzulesen in der Jubiläumsschrift von Dr. Stefan Sudmann).
Da hatte wohl auch der "Wiederkommende Herr" was dagegen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 26. November 2014 19:09 
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Eilike hat geschrieben:
Die Ignatiuskirche


Ich habe ein wenig nachgelesen. Die dann altkatholische Ignatiuskirche wurde ab Mitte der 1920er bis 1943 (da fiel sie zu Schutt) an die Neuapostolen zur Mitnutzung zur Verfügung gestellt.

Das finde ich in zweierlei Hinsicht bemerkenswert: Zum einen deswegen, weil die Kirchen nicht unterschiedlicher sein könnten als diese beiden "kleineren Kirchen" - auch galten die Neuapostolen üblicherweise nicht als der Ökumene sonderlich aufgeschlossen (das hat sich erst unter Stammapostel Leber in den späten 1990ern deutlich geändert),

und zum anderen deswegen, weil wir ja heute in Passau eine ähnliche Situation haben - da arbeiten die NAK und die AKK auch bezüglich der Kirchennutzung eng zusammen - die NAK war in unserer Kirche zu Gast, wenn sie mit ihrer eigenen Kirche Probleme hatte, und die AKK war bei der NAK zu Gast, wenn unsere Kirche mal wieder abgesoffen war.

Zitat:
Da hatte wohl auch der "Wiederkommende Herr" was dagegen!


Gegen was? Die Mitbenutzung durch die NAK oder den Stress zwischen RKK und AKK? :f

Übrigens hatte die NAK im Zusammenhang mit dem 3. Reich eine ähnlich unrühmliche Vergangenheit - allerdings war dies bei der NAK dadurch mitverursacht, dass diese Kirche 1933 für knapp 2 Jahre verboten wurde. Die AKK beugte sich ganz ohne nötigendem Druck dem Staat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 26. November 2014 19:22 
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Die NAK war auch im DDR-Sozialismus eine unrühmliche Blockflöte. Heute ist sie mit den Generationenwechseln im Begriff, immer selbstkritischer zu werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 26. November 2014 22:11 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Lothar1962 hat geschrieben:
Ich habe ein wenig nachgelesen. Die dann altkatholische Ignatiuskirche wurde ab Mitte der 1920er bis 1943 (da fiel sie zu Schutt) an die Neuapostolen zur Mitnutzung zur Verfügung gestellt.


Gibt es dafür eine Quelle? Das wäre doch ziemlich widersprüchlich.
In unserer Festschrift von Stefan Sudmann heißt es: "Die kleine Kirche des 1872 nach nur wenigen Jahren des Bestehens aufgehobenen Jesuitenklosters war seit 1928 durch Verkauf in städtischem Besitz; sie wurde zu diesem Zeitpunkt [meine Anm.: Herbst 1939] nur noch für die römisch-katholischen Schulgottesdienste der benachbarten Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule (des ersten Mädchengymnasiums der Stadt) genutzt." (S. 56)

Was mir seht unwahrscheinlich erscheint, ist eine gleichzeitige Nutzung durch die röm.-kath. Kirche und die Neuapostolen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 26. November 2014 22:32 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Lothar1962 hat geschrieben:
Gegen was? Die Mitbenutzung durch die NAK oder den Stress zwischen RKK und AKK?


Tja, genau das hatte ich mich selbst schon beim Schreiben gefragt.
Alles ist halt mehrdeutig. Das gilt ja selbst für die Texte der Bibel, sonst würden tatsächlich alle Christen dasselbe glauben.

Und wenn wir noch einen Schritt weitergehen, alle heiligen Schriften, aber auch alles andere, woraus Menschen Erkenntnisse gewinnen können, im gleichen Sinne deuteten, wären dann noch Meinungsverschiedenheiten möglich?
Nein! Und die Welt wäre ziemlich langweilig. :no1:

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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 26. November 2014 23:12 
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Moderator

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Lothar1962 hat geschrieben:
Eilike hat geschrieben:
Die Ignatiuskirche


Ich habe ein wenig nachgelesen. Die dann altkatholische Ignatiuskirche wurde ab Mitte der 1920er bis 1943 (da fiel sie zu Schutt) an die Neuapostolen zur Mitnutzung zur Verfügung gestellt.



Das hört sich in der Chronik der Neuapostolen etwas anders an:

"Von 1930 bis 1941 diente ein größerer Raum einer Holzschuhmacherei am Hansaring / Ecke Schillerstraße als Kirchenraum. Von 1941 bis 1943 versammelte sich die Gemeinde in der angemieteten altkatholischen Ignatiuskirche. Nach deren Zerstörung 1943 konnten Gottesdienste nur noch bei einzelnen Gemeindemitgliedern gehalten werden. Nach dem Krieg von 1945 bis 1953 fanden die Gottesdienste in der Martinischule in der Stiftsherrenstraße statt." http://www.nak-muenster-mitte.de/site/s ... e/chronik/

Also Mitbenutzung etwa zwei Jahre durch die NAK. -Verwunderlich klingt es schon....


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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 27. November 2014 09:04 
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techAdmin

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winnie hat geschrieben:
"Von 1941 bis 1943 versammelte sich die Gemeinde in der angemieteten altkatholischen Ignatiuskirche.


Sorry. Da hatte ich die falschen Daten. Die Zusammenarbeit der NAK bezog sich natürlich (!) nur auf die AKK, nicht auf die RKK.

Entweder ich habe die Daten falsch abgeschrieben, oder meine Seite (ich hatte eine andere NAK-Seite als Du) stimmte nicht.

Eine Zusammenarbeit zwischen NAK und RKK dürfte (nicht nur damals) völlig unmöglich gewesen sein. Da hat Eilike recht.


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R.I.P.
 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 27. November 2014 10:46 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Als in den 40er Jahren auch Kirchen aller Konfessionen Opfer des Bombenkrieges wurden, kam es allmählich mehr und mehr zu einer quasi erzwungenen ökumenischen Gastfreundschaft, was spätestens nach 1945 dazu führte, dass sogar in rk. Kirchengebäuden evangelischen Gemeinden Gottesdienste feiern durften und umgekehrt rk. in ev. Kirchen gingen.

Ganz nebenbei und eigentlich TO: mit einiger Wahrscheinlichkeit wird unsere Dortmunder Pfarrgemeinde demnächst eine Kirche mit Gemeindezentrum von einer Neuapostolischen Gemeinde erwerben. Jedenfalls hat die Gemeindeversammlung am 16. Nov. den Kauf einstimmig beschlossen.
Beim Gottesdienst unmittelbar vor der GV war unsere jetzige Kirche so überfüllt wie eigentlich sonst nur Weihnachten. Da war klar, dass die Gemeinde unbedingt bald was Größeres braucht. :ja:

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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 27. November 2014 11:10 
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techAdmin

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Eilike hat geschrieben:
was spätestens nach 1945 dazu führte, dass sogar in rk. Kirchengebäuden evangelischen Gemeinden Gottesdienste feiern durften und umgekehrt rk. in ev. Kirchen gingen.


Ja, aber die NAK steht da etwas außerhalb. Dort, wo ich herkomme, ist die NAK die drittstärkste christliche Konfession - sie ist also nicht gerade selten. Bedingt durch die jahrzehntelange Abschottung der NAK gegenüber allen anderen Kirchen gibt es aber außerhalb wenig Wissen darüber, die NAK-ler galten bei anderen Christen bis in die 1980er als seltsame, schräge Gestalten, mit einem Hang zu dunklen Anzügen, zu sehr konservativer Weltsicht (was spätestens in den 1980ern gar nicht mehr so arg stimmte) sowie zu einem schwer sektiererischen Glauben.

Nur Insider (oder enge Bekannte von NAK-lern, so wie ich) wussten etwas mehr. Ich hatte bereits in den 1970ern an einigen Mittwochabend-Gottesdiensten als Gast teilgenommen (was dazu führte, dass mein Ansehen bei den NAKlern etwas stieg, dafür aber bei den Kathelen und Evangolen, die davon erfuhren, deutlich sank). Aktiv missioniert wurde ich allerdings nie.

Zitat:
mit einiger Wahrscheinlichkeit wird unsere Dortmunder Pfarrgemeinde demnächst eine Kirche mit Gemeindezentrum von einer Neuapostolischen Gemeinde erwerben. Jedenfalls hat die Gemeindeversammlung am 16. Nov. den Kauf einstimmig beschlossen.


Im Großraum Stuttgart wurden bereits einige NAK-Gemeinden aufgelöst und zur Nachbargemeinde übertragen - die haben auch das Problem, dass die aktiven Gläubigen immer weniger werden. Allerdings ist die Personalsituation dort völlig anders - die Gemeinden vor Ort laufen fast vollständig ehrenamtlich, so dass die Auflösung einer Gemeinde nicht unbedingt massive AUswirkungen haben muss, da nicht gleichzeitig auch die Zahl der Geistlichen abnimmt. Üblicherweise geht es bei Gemeindeschließungen um die Verringerung der Immobilienkosten.

Ich könnte mir vorstellen, dass in Dortmund eine ähnliche Situation besteht.

Weißt Du zufällig, ob die NAK in Dortmund einen Status in der ACK hat?

Zitat:
Beim Gottesdienst unmittelbar vor der GV war unsere jetzige Kirche so überfüllt wie eigentlich sonst nur Weihnachten. Da war klar, dass die Gemeinde unbedingt bald was Größeres braucht. :ja:


Das ist gut. Vermutlich seid Ihr als Großstadtgemeinde auch eher (wenn auch homöopathisch) wachsend.


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 Betreff des Beitrags: Re: Münster/ Westf.
BeitragVerfasst: 27. November 2014 12:09 
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OT:

Lothar1962 hat geschrieben:
Im Großraum Stuttgart wurden bereits einige NAK-Gemeinden aufgelöst und zur Nachbargemeinde übertragen - die haben auch das Problem, dass die aktiven Gläubigen immer weniger werden. Allerdings ist die Personalsituation dort völlig anders - die Gemeinden vor Ort laufen fast vollständig ehrenamtlich, so dass die Auflösung einer Gemeinde nicht unbedingt massive AUswirkungen haben muss, da nicht gleichzeitig auch die Zahl der Geistlichen abnimmt. Üblicherweise geht es bei Gemeindeschließungen um die Verringerung der Immobilienkosten.


Das ist im Rheinland ähnlich. In Köln haben die Neuapostolen eines ihrer Gemeindezentren ( in Kalk) an Piusbrüder verscherbelt.


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