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Unerfreuliches aus Köln
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Seite 2 von 2

Autor:  winnie [ 11. März 2016 20:48 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

Auf der Seite des KStA habe ich ihn für die Korrektur seines usprünglichen Textes ausdrücklich gelobt. Allerdings habe ich den KStA auch öffentlich darauf aufmerksam gemacht, daß eigentlich eine Entschuldigung bei der ak Gemeinde Köln fällig sei. Das war dann aber offensichtlich zu viel: der KStA löschte das Posting. -Soviel zu der Akzeptanz von Kritik im/am KStA.

Autor:  Vanni145 [ 11. März 2016 21:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

winnie hat geschrieben:
Auf der Seite des KStA habe ich ihn für die Korrektur seines usprünglichen Textes ausdrücklich gelobt. Allerdings habe ich den KStA auch öffentlich darauf aufmerksam gemacht, daß eigentlich eine Entschuldigung bei der ak Gemeinde Köln fällig sei. Das war dann aber offensichtlich zu viel: der KStA löschte das Posting. -Soviel zu der Akzeptanz von Kritik im/am KStA.


Dann sollte die Redaktion auch den völlig dummen Kommentar von "meyer" löschen.
Interessant, dass sich bei jedem Kirchenbeitrag heutzutage gleich irgendein Anti-Kirchen-Fuzzi im Internet findet, der seinen Quatsch ablassen muss.
Waren das noch Zeiten ohne Internet....

Autor:  Rheinmaus [ 12. März 2016 09:19 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

winnie hat geschrieben:
Auf der Seite des KStA habe ich ihn für die Korrektur seines usprünglichen Textes ausdrücklich gelobt. Allerdings habe ich den KStA auch öffentlich darauf aufmerksam gemacht, daß eigentlich eine Entschuldigung bei der ak Gemeinde Köln fällig sei. Das war dann aber offensichtlich zu viel: der KStA löschte das Posting. -Soviel zu der Akzeptanz von Kritik im/am KStA.


Ist doch da? Oder hast Du es erneut reingesetzt?

Zitat:
Winfried Ohlerth • vor 8 Stunden

Schön, daß der KStA inzwischen seinen Text überarbeitet hat und den Tatsachen angeglichen hat. Eigentlich wäre aber eine Entschuldigung bei der alt-katholischen Gemeinde Kölns fällig...

Autor:  winnie [ 12. März 2016 09:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

Rheinmaus hat geschrieben:
winnie hat geschrieben:
Auf der Seite des KStA habe ich ihn für die Korrektur seines usprünglichen Textes ausdrücklich gelobt. Allerdings habe ich den KStA auch öffentlich darauf aufmerksam gemacht, daß eigentlich eine Entschuldigung bei der ak Gemeinde Köln fällig sei. Das war dann aber offensichtlich zu viel: der KStA löschte das Posting. -Soviel zu der Akzeptanz von Kritik im/am KStA.


Ist doch da? Oder hast Du es erneut reingesetzt?

Zitat:
Winfried Ohlerth • vor 8 Stunden

Schön, daß der KStA inzwischen seinen Text überarbeitet hat und den Tatsachen angeglichen hat. Eigentlich wäre aber eine Entschuldigung bei der alt-katholischen Gemeinde Kölns fällig...



Ja, dann ist es wieder da. Vermutlich ist es jemandem beim KStA gedämmert, daß man sich komplett blamiert, wenn man konstruktive Kritik löscht...

Autor:  Pierre Viala [ 12. März 2016 20:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

"Unerwünschte Nachbarn mit Soapgedöns", wie Generalvikar Wenge wohl als Kommentar in der Onlineversion des Kölner Stadt Anzeigers geschrieben hat, mag ja für einen Geistlichen nicht die beste Wortwahl sein, aber es kann ja wohl erst recht nicht angehen, dass die Presse es sich erlaubt eine Kirche kurzer Hand zum Bürogebäude zu erklären, ohne dabei zu berücksichtigen, dass es sich nicht um die eigentliche Kirche, sondern um das Nachbargebäude handelt!
Da ist es wohl zu einigen Missverständnissen gekommen, die hätten vermieden werden können! Und ein Pfarrer ist auch nur ein Mensch! Ich kann eine etwas heftige Reaktion da durchaus verstehen! Und, nichts für ungut, ich habe auch nicht gerade die beste Meinung über das Ehepaar Geiss! Mit Verlaub, das Niveau der Geissens ist nicht gerade das höchste! Ein großer Geldbeutel, macht noch keinen Philosophen!

Schönen Sonntag!

Autor:  winnie [ 12. März 2016 22:15 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

Pierre Viala hat geschrieben:
"Unerwünschte Nachbarn mit Soapgedöns", wie Generalvikar Wenge wohl als Kommentar in der Onlineversion des Kölner Stadt Anzeigers geschrieben hat, mag ja für einen Geistlichen nicht die beste Wortwahl sein, aber es kann ja wohl erst recht nicht angehen, dass die Presse es sich erlaubt eine Kirche kurzer Hand zum Bürogebäude zu erklären, ohne dabei zu berücksichtigen, dass es sich nicht um die eigentliche Kirche, sondern um das Nachbargebäude handelt!
Da ist es wohl zu einigen Missverständnissen gekommen, die hätten vermieden werden können! Und ein Pfarrer ist auch nur ein Mensch! Ich kann eine etwas heftige Reaktion da durchaus verstehen! Und, nichts für ungut, ich habe auch nicht gerade die beste Meinung über das Ehepaar Geiss! Mit Verlaub, das Niveau der Geissens ist nicht gerade das höchste! Ein großer Geldbeutel, macht noch keinen Philosophen!

Schönen Sonntag!



Naja, von "unerwünschten Nachbarn mit Soapgedöns" hat Jürgen Wenge aber auch gar nicht gesprochen. Er hat auf eine Frage von KNA (ich habe die KNA-Meldung hier vorliegen) wohl geantwortet: " Wenn wir hier (also bei der Vermietung/Verkauf an Geissens Anmerkung winnie) ein Mitspracherecht hätten, würden wir mit Sicherheit andere Nachbarn als dieses Promipaar mit seinem Soap-Gedöns wählen. " -Aussage also: haben wir aber nicht und akzeptieren natürlich die neue Nachbarschaft. Jürgen Wenge wörtlich: "Wir hoffen auf gute Nachbarschaft".
Daß daraus die abschreibende,umschreibende, zuspitzende Presse "unerwünschte Nachbarschaft mit Soapgedöns" macht, ist eben kein Mißverständnis, sondern ein Teil des schlechten -nach Schlagworten und fetten Schlagzeilen heischenden- Journalismus, der im Übrigen dafür verantwortlich ist, daß die ganze Fehlinformation vom Verkauf der Kölner alt-katholischen Kirche an die Geissens in die Welt gekommen ist.

Natürlich kann man sich als Medienprofi fragen, ob diese Zuspitzung einer an sich richtigen und harmlosen Aussage durch die Presse nicht vorauszusehen war. Und ich persönlich bilde mir ein, ich hätte eine solche Formulierung, die sich so zuspitzen läßt, vermieden, aber einen echten Vorwurf an Jürgen Wenge kann man m. E. nicht draus machen.

Autor:  Vanni145 [ 12. März 2016 23:24 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

Man darf diese Gestalten auch widerlich finden. Christentum bedeutet schließlich nicht, dass man sein Gehirn abgibt. Das Auftreten und die Aussagen dieses Paares sind reinster Unterschicht-TV-Müll.
Ich habe gerade nachgeschaut, was das für Leute sind. Also....für Deutschland sind die gar nicht besonders vermögend. Leben können die von den Zinsen nicht.

Autor:  winnie [ 13. März 2016 00:42 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

Vanni145 hat geschrieben:
Ich habe gerade nachgeschaut, was das für Leute sind. Also....für Deutschland sind die gar nicht besonders vermögend. Leben können die von den Zinsen nicht.


Ach, "können täte man das schon", wenn man einen etwas bescheideneren Lebensstil pflegte, als es diese Leute offensichtlich tun..."

Autor:  winnie [ 15. März 2016 19:32 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Unerfreuliches aus Köln

Nachlese zu den Falschmeldungen über den Verkauf der alt-katholischen Kirche Kölns: inzwischen hat die Bildzeitung eine Gegendarstellung abgedruckt, Express und KStA zieren sich da noch, haben aber die Berichterstattung in der Sache und den wesentlichen Punkten korrigiert.

Die Aufmerksamkeit in der Stadt wendet sich anderen Unerfreulichkeiten zu: wie bereits im letzten Jahr gibt es statt Abi-Scherzen regelrechte Abi-Krawalle mit der Polizei. Inzwischen sind bereits mehrere Schwerverletzte zu beklagen.

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