Mensch und Kirche

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 26. September 2015 10:48 
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Wie nennt am so was? Sich dumm stellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 26. September 2015 10:52 
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Eilike hat geschrieben:
Zur Klarstellung:
1.) Was den Gottesdienstbesuch in Bonn betrifft: die NJK ist keine Pfarrkirche; zum Vergleichen musst du schon St.Cyprian dazu nehmen.
2.) Unsere Ehrenamtlichen sind keine "Laienprediger"; sie sind akademisch ausgebildete Volltheologen, meistens - aber neuerdings nicht immer - haben sie einige Jahre als Pfarrer oder als Ordenspriester der röm.-kath. Kirche gedient und sich bewährt.
Ehrenamtliche, die nur einmal im Monat einer Eucharistiefeier vorstehen, haben meistens mehr Zeit, sich darüber Gedanken zu machen und wollen es besonders gut machen, haben weniger Routine.


Mit St. Cyprian kann ich es nicht vergleichen, da ich noch nicht dort war. Deswegen schrieb ich ja "wenn ich darf..." Ein Vergleich ist ohnehin kaum möglich, da Klagenfurt halb so groß ist wie Bonn.

Ich habe nie von "Laienprediger" gesprochen und ob ein zweijähriger Kurs in Kassel jemanden zum "Volltheologen" macht bezweifle ich, aber gut.

Eilike hat geschrieben:
Ob röm.-kath. getauft/ordiniert oder nicht - ich habe das nicht gewertet und werde das nie tun.
Warum ak. Taufe / Ordination schon ein Qualitätsmerkmal für das Bischofsamt sein sollen, verstehe ich nicht. Der Vorgänger im Bischofsamt von Bischof Okoro war immerhin ein ehemaliger deutscher Ordenspriester. So schlecht seid ihr mit dem sicher nicht gefahren. (Kommt Okoro nicht auch aus der r.k.K.? Ich kann es auf die Schnelle nicht überprüfen.)


Gewertet habe ich gar nichts, nur einen Wunsch geäußert. Okoro kommt aus der römischen Kirche.

Eilike hat geschrieben:
Und können wir nicht auch über verschiedene Aspekte der Liturgie, zum Beispiel über die Zelebrationsrichtung, etwas sachlicher und wertfreier sprechen? Wie würdest du das finden, würde ich schreiben, dass ich nicht auf das Niveau von Klagenfurt runterkommen möchte?
Wenn Pfr. I. "ein auf hohem Niveau agierender Theologe" ist, hat er wohl einiges von anderen Theologen nicht gelesen.


Im Gegensatz zu den meisten hier würde mir das nichts ausmachen, ich finde Ehrlichkeit und klare Benennungen "super geil" (eure Edeka-Werbung ist ja lustig). Nagt es so sehr an deinem Selbstbewusstsein, wenn man sich nicht wohlwollend äußert? An deinem Selbstbewusstsein hatte ich bisher noch keine Zweifel.

Eilike hat geschrieben:
Dieser völlig unsachliche Stil gefällt mir nicht

Ach ja! "Linksrömisch" Du solltest gelegentlich mal ein eigenes Wörterbuch deiner Sprachschöpfungen mit entsprechenden Erklärungen herausgeben. :zwinkern2:


Von welchen Theologen? Die, die "deiner Linie" entsprechen? Dann muss man dich enttäuschen, die theologische Welt bietet mehr als das.

Als Lehrerin i. R. wirst du wohl 1 und 1 zusammenzählen können und am Ende wissen, was mit linksrömisch gemeint ist. :zwinkern2: 8-)

Im Übrigen warst du es, die Pfr. Ickelsheimer gehässig einen "wohlverdienten Ruhestand" gewünscht hat in einem anderen, älteren Strang; mit der Suchfunktion ist die Stelle schnell auffindbar. Also bitte sei so aufrichtig und werfe mir nichts vor, was du nicht auch ab und an tust.


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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 26. September 2015 10:55 
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Eilike hat geschrieben:
Kommt Okoro nicht auch aus der r.k.K.? Ich kann es auf die Schnelle nicht überprüfen.



Er war seit 1977 römisch-katholischer Priester und wechselte 1999. Lt......Wikipedia.....

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 26. September 2015 10:57 
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Hat sich einer der genannten zum Thema Firmung oder Konfirmation geäßert? Immer wieder faszinierend wie ein Thema das ausdisutiert ist übergeiette wird in ein anderes, das nichts mehr mit dem Threadtitel zu tun hat...

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 26. September 2015 11:29 
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Ich habe den hochgestochenen Theologenanspruch bei den Mariaviten erlebt. Und das führte in eien Sackgasse. Die führen Mariaviten hatten sehr gebildete Priester, die man absichtlich ins bäuersich-ländliche oder grob-proletarische Feld schickte und die das zum Erfolg umwandelten. In den verschiedenen Epochen der Verfolgungen hielten sie sich mit Volkspriestertun erstaunlich udn erfolgreich über Wasser. Ich glaube, dass das Volkspriesertum an sich ein Problem ist, schon gar nicht in der AK, sondern die Glaubensgesinnung.

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R.I.P.
 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 26. September 2015 15:20 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Liberaler hat geschrieben:
ob ein zweijähriger Kurs in Kassel jemanden zum "Volltheologen" macht bezweifle ich, aber gut.

Damit ist bei uns noch niemand Pfarrer geworden.
Der Kurs wurde für das ehrenamtliche Diakonat und Pastorale Mitarbeiter/innen eingerichtet.
Und auch die sind z.T. noch deutlich besser qualifiziert, vor allem, wenn sie aus der röm.-kath. Kirche kommen.
Vielleicht habe ich mich hinsichtlich unserer Ehrenamtlichen oben missverständlich ausgedrückt.
Die sind (fast) alle akademisch ausgebildete Volltheologen, die aber einen zumeist anstrengenden Erwerbsberuf ausüben, mit allen Risiken und Nebenwirkungen des heutigen Arbeitsmarktes in D.
Wenn sie nur ein- oder zweimal mtl. um eine Vertretung gebeten werden, übernehmen sie die gern und machen die Vorbereitung gewissermaßen zu ihrer eigenen "spirituellen Pause". Daher dann vielleicht auch beim einen oder anderen eine Neigung zur Kreativität.
Jemand, der "von Tuten und Blasen keine Ahnung hat", wird bei uns nicht zu geistlichen Amtshandlungen zugelassen. Das können wir uns schon deshalb nicht leisten, weil in unseren Gemeinden auch immer wieder Leute erscheinen, die einfach mal einen altkatholischen Gottesdienst erleben möchten, der dann zu unserer "Visitenkarte" wird.

Wenn ich Pfarrer I. einen "wohlverdienten Ruhestand" gewünscht habe, verstehe ich nicht, wie du daran etwas "gehässig" finden kannst. Das ist meine - und die bei uns übliche - ehrlich gemeinte Ausdrucksweise.

Dass wir hier völlig OT sind, schrieb ich oben selbst schon. Sorry! Deshalb führe ich diese Diskussion hier nicht weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 29. September 2015 11:18 
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John Der Echte

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Thema wieder offen. Einige Offtopics mit persönlichen Angriffen entfernt. Bitte bleibt sachlich. JHN als Mod.


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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2015 04:49 
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Back to topic.

So frage ich: Haltet ihr die Konfirmation der evangelischen Kirchen für gleich bedeutend mit der Firmung?

*duck und weg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2015 07:15 
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Nur wenn sie durch einen Bischof in Sukzession (oder von einem in Sukzession stehenden Geistlichen, an den er das delegiert hat) der Form nach (nicht unbedingt dem Namen nach) durchgeführt wurde. Analoges gilt für die Form der Myronsalbung durch Evagnelische Bischöfe. Erst dann ist die Firmung gesichert. Ich willl damit nicht behaupten, dass alles andere nicht wirksam ist - das ist aber nicht gesichert und das Maß der Wirksamkeit ungewiss.

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R.I.P.
 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2015 10:59 
Kirchenlehrerin (in spe)
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joesto hat geschrieben:
Haltet ihr die Konfirmation der evangelischen Kirchen für gleich bedeutend mit der Firmung?

Die Konfirmation hat - soweit ich als Katholikin das sehe und sagen kann - für evangelische Christen eine weitgehend ähnliche Bedeutung wie für Katholiken die Firmung.
Für uns hat sie natürlich nicht die gleiche Bedeutung, sonst könnten wir die Firmung ja abschaffen.
Aber das, was ich "weitgehende Ähnlichkeit" nenne, reicht für die vorgesehene Vereinbarung.
Sollte ich jemals zur evangelischen Kirche konvertieren - was ich allerdings nicht vorhabe, solange es in Deutschland noch das katholische Bistum der Alt-Katholiken gibt - würde ich mich allerdings wohl kaum konfirmieren lassen; der Wert meiner Firmung (mit nicht einmal ganz elf Jahren) bliebe für mich unangetastet. Aber ich hoffe, jede ev. Landeskirche (nur eine solche käme in Frage) wäre "weit" genug, das zu akzeptieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2015 11:05 
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Da wiederhole ich mich noch einmal: Ich bin ja römisch geformt. Eine Konfirmation stand bei meinem Eintritt in die EKD nie zum Thema. Aber nicht weil mich gefirmt wurde, sondern weil ich getauft bin. Und ich denke das ist auch der Punkt: Beim Konvertieren bestätigt man den Glauben als solchen ja bereits, man "ändert" quasi "nur" einige Ansichten im Gottes-und Glaubensverständnis, aber nicht den Glauben als solchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2015 11:21 
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Eilike hat geschrieben:
Sollte ich jemals zur evangelischen Kirche konvertieren...... würde ich mich allerdings wohl kaum konfirmieren lassen; ...... Aber ich hoffe, jede ev. Landeskirche (nur eine solche käme in Frage) wäre "weit" genug, das zu akzeptieren.


Keine Sorge. Da gibt es bei den Evangelischen Landeskirchen für Getaufte überhaupt keine Probleme.
Von dieser landeskirchlichen (!) Gemeinde würde ich dir allerdings abraten:

http://www.st-martini.net/

Wahrscheinlich verlangt Olaf für Katholiken ein dreitägiges in Sack-und Asche-Sitzen bei Wind und Wetter vor der Kirchentür....

P.S.
Olaf ist nach eigener Aussage seit 33 Jahren Christ und hat eine sehr "eigene" Meinung von Katholiken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2015 17:34 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Also, Bremen ist eine Ecke weit weg, und die Wahrscheinlichkeit, dass ich dort meinen letzten Schnaufer tue, ist nicht groß. Es käme wohl am ehesten die Westfälische Landeskirche in Frage, da kenne ich einige Gemeinden, ihre Pfarrer und verschiedene Presbyter, von denen ich spirituell nicht weit weg bin.
Aber, wie oben schon gesagt: ich bin ziemlich sicher, dass meine Asche alt-katholisch unter die Erde kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 7. November 2015 22:20 
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Beiträge: 3615
Wohnort: Großstadt
Auf lutherischer Seite ist die Sache jetzt durch:

http://www.evangelisch.de/inhalte/12814 ... katholiken

Der zentrale Satz lautet:

"Wer von einer Gliedkirche der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands zum Katholischen Bistum der Altkatholiken in Deutschland [oder umgekehrt] wechselt und gefirmt/konfirmiert ist, wird nicht erneut konfirmiert/gefirmt."

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 Betreff des Beitrags: Re: Firmung vs. Konfirmation
BeitragVerfasst: 7. November 2015 23:12 
Kirchenlehrerin (in spe)
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Registriert: 5. November 2005 13:01
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Danke für die Information!
Bei uns wird sich wohl im Oktober die Synode damit befassen. Ob die das allerdings so ausschließend ("wird nicht erneut...") sagt, möchte ich bezweifeln und auch nicht wünschen; wie ich früher schon schrieb, hat eigentlich jede/r Katholik/in ein Recht, gefirmt zu werden. Aber jedenfalls wird es keine Pflicht dazu geben, die es in der Praxis für ehemals evangelische Christen - soweit ich das sehe - bislang auch schon nicht gab.

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